#381: Die Zukunft der Frachtenbörse – Wie KI die Transportvergabe verändert

Shownotes

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Diese Folge entstand in bezahlter Zusammenarbeit mit Timocom.

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00:00:03: Diese Folge entstand in bezahlter Zusammenarbeit mit Timo Kommen.

00:00:07: Herzlich willkommen bei Verkehrsrundschau Funk, ihrem wöchentlichen Podcast für Spedition, Transport und Logistik!

00:00:13: Mein Name ist Alexander Hiebel und ich freue mich dass Sie heute wieder eingeschaltet haben.

00:00:18: Frachtenbörsen bringen Transportaufträge und verfügbare Kapazitäten zusammen und helfen dabei Leerfahrten zu vermeiden und Fahrzeuge besser auszulasten.

00:00:28: doch sie verändern sich.

00:00:30: In digitalen Marktplätzen werden zunehmend KI-Lösungen eingebunden, die Prozesse vereinfachen und Entscheidungen unterstützen sollen.

00:00:38: Damit rückt eine Entwicklung näher, die vor wenigen Jahren noch nach Zukunftsmusik klang – Die Transportvergabe könnte künftig deutlich stärker automatisiert und Datenbasiert erfolgen!

00:00:49: Die Voraussetzungen dafür sind jedoch verlässliche und hochwertige Daten.

00:00:54: Warum das so wichtig ist und wie Frachtenbörsen künftig aussehen werden?

00:00:58: Darüber spreche ich heute mit Gunnar Geburek, Unternehmenssprecher bei Timo Kommen.

00:01:03: Hallo Herr Geborek!

00:01:05: Vor fast dreißig Jahren hat Timo Kom eine Frachten Börse für den europäischen Straßengüterverkehr an dem Markt gebracht.

00:01:12: Was muss eine digitale Frachten-Börse heute leisten damit sie auch in fünf oder zehn Jahren noch relevant ist?

00:01:18: Ja was ich... Ich glaube, was entscheidend ist für die Relevanz in Zukunft ist eben die Qualität der Daten.

00:01:26: Also wir müssen nicht nur auf die Quantität schauen sondern vor allem auf die Qualität weil am Ende wird eben nicht darüber entscheiden ob eine Frachtenbörse oder einen Marktplatz erfolgreich ist wenn er ganz viel Daten hat sondern dass er ganz viele richtige Daten hat.

00:01:41: das ist glaube ich das Entscheidende.

00:01:45: und dann wird uns der User sich die Frage stellen Was passt für meinen konkreten Transport, beziehungsweise für meine nächste Tour am besten?

00:01:53: Und dann können wir ihm aus diesen guten Daten den sogenannten Perfect Match anbieten.

00:01:59: Also das was ihm am besten weiter hilft.

00:02:02: also sprich die Aufgabe der Plattform muss es sein nicht nur gute Daten zu haben sondern eben auch dem Prozess von der Anbahnung über den Geschäftsabschluss und der Abwicklung bis hin zur Abrechnung digital durchgängig zur Verfügung zu stellen Und das eben möglichst fehlerfrei.

00:02:19: Was verstehen Sie denn unter gutem Daten oder besserer Datenqualität?

00:02:23: Also im Spotmarkt ist Geschwindigkeit und Effizienz das wirklich relevante, je besser die Entscheidungsgrundlage desto schneller kann der Disponent eine fundierte Entscheidung treffen.

00:02:35: Wir haben da zum Beispiel einen AI-Verhandlungsassistenten entwickelt Der in der Lage ist, Daten vorzukwalifizieren Disponenten, der am Ende entscheiden muss zur Verfügung zu stellen.

00:02:49: Und wenn ein Algorithmus nur falsche Daten oder unverständige Daten bekommt kann es keine verlässlichen Empfehlungen geben.

00:02:56: deswegen ist es so wichtig dass es hier nicht darum geht so viele Daten also Big Data um jeden Preis sondern relevante strukturierte belastbare Daten und dementsprechend können dann wenn der Prozess digital abgewickelt wird Strukturierte Daten entstehen, weitere strukturierte Data entstehen die wiederum genutzt werden könnten zum Beispiel für die Live-Sendungsverfolgung oder das einen Frachtführer ein Disponent.

00:03:25: Wenn er schon weiß wo sein Fahrzeug voraussichtlich leer wird dann kann er halt noch früher nach geeigneten Anschlussmöglichkeiten suchen.

00:03:33: oder wenn der Verlader schon früher weiß was auf ihn zukommt hat er natürlich in viel größerem Planungsspielraum, oder beide Parteien haben einen größeren Planungspielraum um eben sich genau aufeinander abzustimmen.

00:03:48: In der Logistik wird gerade viel über künstliche Intelligenz gesprochen.

00:03:52: Wie steht es um die digitale Readiness der Branche für KI und wie kann KI in einer frachten Börse funktionieren?

00:04:00: Also zunächst muss man erstmal den Rahmen so ein bisschen kennen.

00:04:03: Wir haben in Europa ein paar ganz, ganz große Logistikunternehmen sehr starke.

00:04:07: die sind sicherlich schon sehr weit vorne aber bestimmt achtzig bis neunzig Prozent der Unternehmen in der Logistikkranche haben so zwischen zehn und zwanzig Mitarbeiter oder sind sehr kleine Unternehmen relativ klein und die sind natürlich nicht in der Lage die KI selber für sich zu entwickeln oder sehr viele Programmierer da dranzusetzen die für sie etwas entwickeln.

00:04:28: Insofern können eben andere Plattformen oder Marktplätze einen Beitrag leisten, damit diese Unternehmen eben auch an der KI teilhaben können.

00:04:38: Eben zum Beispiel in der Suche nach dem entsprechenden Frachtraum den sie benötigen oder eben den Aufträgen und KI kann aus meiner Sicht einfach mehr Faktoren berücksichtigen oder gleichzeitig abwägen.

00:04:54: Also es spielt ja eine ganz große Rolle, wo ist das Fahrzeug?

00:04:58: Wann ist es wohl?

00:04:59: Was ist die Strecke, die geplant ist?

00:05:00: wie viele Kilometer müssen berücksichtig werden Die Wirtschaftlichkeit, die noch zur Verfügung stehende Fahrzeit Verzögerung und so weiter?

00:05:08: Das sind extrem viele einzelne Datensätze, die dann kombiniert werden können.

00:05:13: Und da ist eine KI natürlich unwahrscheinlich stark das zu kombinieren.

00:05:18: Und wenn dann eben beispielsweise Plan A nicht funktioniert, weil das Fahrzeug im Stau steht und die nächste B-Ladezeit nicht erreicht werden kann.

00:05:26: Dann kann die IKI eineinhalb von Sekunden schnelle, wenn sie sich vorher schon gemacht hat, eine Alternative rausrücken.

00:05:32: Da sind Disponenten manchmal ein bisschen limitierter in den Möglichkeiten.

00:05:37: Das wird am Ende der IKI ermöglichen da schneller und besser zu sein.

00:05:43: oder wenn ihr zum Beispiel einen Disponent Schichtwechsel hat und an den nächsten übergibt, dann ist das was geplant ist.

00:05:51: Alles für denen verfügbar.

00:05:53: Der muss da nicht tausend lange E-Mails schreiben und so wenn das nicht ist, dann machen wir das und dann habe ich mir das überlegt sondern im Grunde genommen springt dann die KI ein und sagt demnächst schichtfolgenden Disponenten mit dem Auto müssen wir jetzt das und das machen.

00:06:05: Das ist glaube ich das was KI in der Zukunft bewirken wird.

00:06:10: Also die KI wird die Frachtenbörse immer weiter revolutionieren.

00:06:14: Wird denn die Frachtenbörse künftig dann noch ein Ort sein, an dem Menschen nach Aufträgen suchen?

00:06:19: Oder wird sie zunehmend selbst das passende Transportangebot vorschlagen.

00:06:23: Also um es nochmal ganz klar zu sagen TimoCom ist kein TMS und wir werden auch keins ersetzen also Transportmanagement-System.

00:06:30: Die Plattform unterstützt zwar die Entwicklung oder die Entscheidung für die Abwicklung so gemeint.

00:06:36: Sie übernimmt auch nicht die Disposition sondern sie hilft den Nutzer bei der Entscheidung.

00:06:41: aber sie wird nicht die Entscheidung treffen.

00:06:44: Und welche Rolle spielen Vertrauen und Sicherheit, wenn immer mehr Entscheidungen Daten- und KI-Gestütz getroffen werden?

00:06:51: Ja ist eine gute Frage.

00:06:53: Aber Digitalisierung als solches ersetzt Vertrauen nicht.

00:06:56: das muss man einfach ganz klar sagen.

00:06:58: Logistik ist und bleibt ein People Business.

00:07:00: die Unternehmen übergeben sicher gegenseitig teilweise sehr wertvolle oder auch sensible Daten beziehungsweise Güter und Daten.

00:07:10: beispielsweise losgeschickt wird, Waren auszuliefern kommt beim Kunden an und ist sozusagen der Vertreter des Unternehmens dessen Ware er auf dem Lkw hat.

00:07:20: Insofern muss da sehr viel Vertrauen dahinter stecken Und was wir machen können ist Wir können Entscheidungshilfen liefern.

00:07:27: zum Beispiel gibt es neues Produkt.

00:07:30: demnächst heißt Trusted Signals und das bietet den Disponenten während er mit jemandem sich unterhält, der möglicherweise als Geschäftsfrahrpartner infrage kommt.

00:07:41: Direkt Bewertungen die Timo-ComID, die Anzahl der angenommenen oder vergebenden Frachten, die Stornorate.

00:07:48: also.

00:07:48: er bekommt sehr viele Informationen von seinem Gegenüber und kann somit Vertrauen aufbauen beziehungsweise kann überprüfen ob dieses Unternehmen aus seiner Sicht vertrauenswürdig ist.

00:08:01: denn Am Ende braucht man einfach viele Informationen um Unsicherheit auszublenden bzw.

00:08:08: dafür zu sorgen, dass der Disponent ein gutes Gefühl hat.

00:08:11: aber und das ist glaube ich ganz wichtig am Ende muss er wachsam bleiben.

00:08:16: Vertrauen ist gut Kontrolle ist besser wird sicherlich das Motto auch der Zukunft sein.

00:08:21: Sie haben gerade das Produkt Trusted Signals angesprochen.

00:08:24: sie meinten das kommt demnächst?

00:08:26: Ist denn schon klar wann Kunden das nutzen können?

00:08:29: Ganz genau ist das glaube ich noch nicht klar.

00:08:31: Teile davon existieren schon, aber das Gesamtsystem wird in den nächsten Wochen und Monaten ausgerollt.

00:08:38: Das ist bei uns ja immer so ein bisschen so dass wir zunächst einmal solche Dinge auch mit kleineren Gruppen testen und dann schauen was kann man verbessern?

00:08:48: Dass wir lernen von den Usern und wenn die User sagen jetzt haben wir ungefähr einen Niveau von dem was wir brauchen, dann rollen wir es komplett aus Und wir sind gerade in der Phase.

00:08:59: Wir werden da weiter für Sie dranbleiben, klingt sehr spannend!

00:09:02: Was müssen denn Plattformen, Verlade und Transportdienstleister jeweils verändern damit das alles funktioniert?

00:09:09: Ich glaube dass das Wichtigste dabei ist, dass man breiter ist oder die Bereitschaft eingeht auch schon Daten einzustellen, wenn sie noch nicht so fix sind.

00:09:21: Also heute ist es häufig so dass man erst wenn mal hundert Prozent die sicher ist.

00:09:24: das Auto oder der Lkw ist morgen um vierzehn Uhr da und da leer und dann besorge ich mir eine Rückfracht dafür und vielleicht wird es zukünftig eben nicht von heute auf morgen sein sondern vielleicht schon zwei drei Tage vorher somit man eben verschiedene Möglichkeiten einbeziehen kann und auch auf der Verlader Seite also Auftraggeberseite dafür zu sorgen dass wir viel früher Informationen ergibt.

00:09:49: Also welche Transporte stehen an, wo wird das Fahrzeug wann frei sein?

00:09:54: Welche Kapazitäten werden benötigt oder welche kann man zur Verfügung stellen?

00:09:59: Das ist heute alles relativ.

00:10:01: deswegen heißt es ja auch Spotmarkt ein Spotgeschäft, ein kurzfristiges Geschäft.

00:10:05: aber ich glaube wir müssen ein bisschen vorausschauender sein damit wir noch besser werden können.

00:10:11: und Das Schöne daran ist, dass man wenn man Digitalisierung oder KI benutzt aber insbesondere auch über digitale Systeme kommuniziert.

00:10:20: Man muss eben nicht mehr in seiner Sprache oder man muss sich eine gemeinsame Sprache finden.

00:10:25: So das kann sein, dass der eine seine Daten, ich sage mal im Bulgarisch eingibt und der andere sieht sie dann in Polnisch oder in Deutsch usw.

00:10:33: Und jeder versteht was er macht und das System sorgt dafür, dass ihm diese Sprachbarriere nicht mehr da sind.

00:10:41: Das hilft natürlich dann auch Fehler zu vermeiden.

00:10:44: Ein Nicht in einem Satz kann manchmal überlesen werden und zu einem doch gemacht werden, das führt am Ende zu Missverständnissen und deswegen ist es einfacher wenn man die digitalen Systeme nutzt dass man sprachlich auf einem Level bleibt.

00:10:58: Wenn wir jetzt mal fünf Jahre vorausblicken welche Entscheidung könnte eine KI im Transportalltag dann vielleicht zuverlässig übernehmen oder vorbereiten?

00:11:08: Die ein Disponent heute noch weitgehend selbst treffen

00:11:10: muss?

00:11:12: Ja das was ich vorhin schon sagte, die passenden Optionen sind aufgrund der Vielfalt der Informationen sehr schwer zu erkennen.

00:11:20: Man erkennt einige aber man muss dann heute mit dem Bauchgefühl sozusagen das ist eigentlich die beste Option.

00:11:26: es könnte aber sein dass aus wirtschaftlichen Gründen es vielleicht sogar sinnvoll ist mal zehn oder zwanzig Kilometer leer zu fahren um dann eine Tour anzunehmen die vielleicht wirtschaftlich sich besser ist.

00:11:38: Und deswegen können eben die Systeme, diese ganzen Wirtschaftlichkeitsbetrachtung Zeitfenster, Lenk- und Fahrzeiten, Ruhezeiten Verzögerungen, Planänderungen usw.

00:11:50: viel besser zusammenmetschen.

00:11:53: Wenn das System weiß der Fahrer hat noch fünf Stunden auf der Uhr also darf fünf Stunden noch fahren dann endet seine Fahrzeit Dann ist es eine andere Voraussetzung als wenn er noch acht Stunden fahren kann.

00:12:04: Das heißt eine andere Tour wird in Zukunft viel mehr dem Disponenten möglich sein, da viel bessere Entscheidungen zu treffen.

00:12:14: Ich glaube zwar nicht dass es fünf Jahre noch dauert das wird schon früher der Fall sein aber die Systeme lernen ja auch und insofern ist das ein stetiger Entwicklungsprozess.

00:12:24: Aber nochmal ganz deutlich zu sagen Der Mensch bleibt der finale Entscheider.

00:12:29: Er entscheidet nur aufgrund anderer Informationen.

00:12:32: Und welche maßgeblichen Veränderungen kommen neben KI auf frachten Börsen noch so zu?

00:12:38: Wichtig ist sicherer Geschäftsambahnung.

00:12:41: Das ist das A&O-Vertrauen, hatten wir vorhin schon.

00:12:45: Zukünftig wird es aber auch Veränderung im Straßengüterverkehr geben.

00:12:49: Wir werden mehr alternative Antriebe haben – das verändert eben auch die Anforderung und wir werden möglicherweise eben auch autonomes Fahren haben.

00:12:58: Und autonomes fahren wird auch die Branche verändern.

00:13:01: Im Moment gehen wir in der Branche davon aus, dass autonome LKWs nicht dorthin verkehren.

00:13:08: Also von der B-Ladestelle zur Abladestelle, sondern dass da möglicherweise ähnlich wie im kombinierten Verkehr ein Hauptlauf sein wird, der autonom sein wird also zum Beispiel auf der Autobahn.

00:13:18: Man könnte sich vorstellen die Ware wird an die Autobahn gebracht dann übernimmt ein automatisiertes Fahrzeug Autonomis und fährt es zur nächsten Ausfahrt, wo's hin soll.

00:13:27: Da kommt wieder jemand und holt das ab und bringt es dann auf der letzten Meile.

00:13:31: Weil das ist der komplizierte Bereich im autonomen Fahren durch die Ortschaften, durch die Städte in Industriegebiete, in dem Industrie-Gebiet dann wiederum auf den Hof, vom Hof an die Rampe usw.

00:13:43: Und das können im Moment glaube ich zumindest Fahrrahmen besser und dementsprechend wird zukünftig die große Herausforderung dahin bestehen wie steuern wir den Prozess, sagen wir mal von der Autobahnausfahrt bis hin zum Lager.

00:13:59: Wer übernimmt das?

00:14:00: Welches Fahrzeug ist das was in der Nähe ist?

00:14:03: Wann weiß man beispielsweise wann dieser Lkw diese Autonome an der Übergabestelle ankommt und so weiter.

00:14:09: und das wird die neueste Herausforderung für unsere Plattform, für unseren Marktplatz sein da nicht nur nachfolgend zu reagieren sondern vielleicht auch vorher schon aktiv Vorschläge zu machen und in welcher Form das funktionieren kann.

00:14:25: Das heißt, die Frachtenbörse von morgen verändert zwar ihre Aufgabenbereiche nicht vollständig aber sie ergänzt sie und passt sich ebenso in neuen Gegebenheiten

00:14:34: an.".

00:14:35: Es bleibt also weiter spannend um die Frachenbörsen vom Morgen!

00:14:38: Vielen Dank dass Sie uns heute schon mal das Thema so dargelegt haben.

00:14:41: vielen dank für Ihre Zeit Herr Geburik.

00:14:43: Sehr gerne, danke schön.

00:14:44: Damit verabschiede ich mich auch von Ihnen.

00:14:46: liebe Zuhörerinnen und Zuhöre – das war Verkehrsrundschau-Funk für heute.

00:14:50: Übermorgen sind wir wieder mit der Kollegin Deborah Bahran und dem Kollegen Christian Bonk hier zu hören.

00:14:55: Schön, wenn wir uns auch dann wieder

00:14:57: hören!

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