#377: Warum der Fachkräftemangel die Logistik besonders hart trifft und was dagegen hilft
Shownotes
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00:00:07: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Verkehrsrundschau-Funk, dem Podcast rund um Transportlogistik und Mobilität.
00:00:13: Ich bin Devorah Barran, Redakteurin der Verkehrsrundshow
00:00:16: Und ich bin Christian Bonk, freier Journalist und seit vielen Jahren in der Logistikbranche unterwegs.
00:00:21: Heute sprechen wir über ein Thema das die gesamte Branche beschäftigt – und zwar nicht erst seit gestern den Fachkräftemangel!
00:00:28: Wir schauen uns an wie Unternehmen ihm wirksam begegnen können und welche Rolle das neue Signet Fair Motion dabei spielt.
00:00:36: Ich bin ja bei der Verkehrsrundschau für das Ressort Ausbildung und Karrierezuständig, wie du vielleicht weißt.
00:00:42: Und da bin ich natürlich auch ganz viel mit dem Thema Fachkräftemangel konfrontiert.
00:00:46: Und ich erinnere mich noch wir während alles am Anfang ganz spannend klang habe ich inzwischen auch gemerkt vor allem auch nachdem ich ein paar alte Magazinen im Archiv durchgeblättert habe dass das kein Trend ist sondern eigentlich kann man von einem Dauerzustand sprechen in der Branche.
00:01:04: Trotzdem reden viele Unternehmen so, als wäre das ein temporäres Problem.
00:01:09: Ja und das ist eigentlich das Überraschende!
00:01:11: Denn wir wissen seit Jahren dass die Babyboomer in Rente gehen Wir wissen, dass Fahrerberufe besonders betroffen sind Und trotzdem tun viele immer noch so Als würde sich das irgendwie von selbst einpendeln.
00:01:23: Vielleicht haben auch viele lange gedacht, wir erhöhen den Lohn bisschen und dann wird es alle schon.
00:01:29: Aber
00:01:29: das
00:01:30: funktioniert jetzt alles nicht mehr.
00:01:32: Ob's jemals funktioniert?
00:01:34: Ja, die Leute wollen halt einfach was anderes.
00:01:36: Kultursicherheit, Entwicklung und Vereinbarkeit?
00:01:39: Ja genau!
00:01:40: Und sie wollen zuverlässige Arbeitszeiten und das ist ja zum Beispiel einer der Punkte an dem Firmotion ins Spiel kommt.
00:01:48: Das Signet versucht nicht den Fachkräftemangel wegzuzaubern sondern Unternehmen sichtbar zu machen, die wirklich etwas tun.
00:01:56: Sag mal Deborah hast du das Gefühl dass Unternehmen verstanden haben wie stark sich die Erwartungen verändert haben?
00:02:02: Ich würde sagen teilweise.
00:02:05: Manche sind da schon sehr weit und richten richtig tolle Dinge ein, um ihren angestellten Mehrwertschätzung wirklich zu geben und auch mehr in den Austausch mit ihnen zu gehen.
00:02:14: Das sehe ich jetzt wirklich vermehrt bei den Transport- und Logistikunternehmen.
00:02:18: Andere hängen dagegen komplett hinterher, was ich aber spannend finde ist das FirmOcean ja nicht nur Benefits bewertet sondern auch Dinge wie Führung, Arbeitszeitmodelle, Gesundheitsvorsorgungen oder auch Weiterbildung, was ein wichtiges Thema ist und auch ein Thema des junge Leute heute wirklich einfordern und aber auch älteren Leuten gleichermaßen wichtig ist.
00:02:40: Ja, so hat sich nämlich der komplette Arbeitsmarkt geändert.
00:02:43: Dass die Leute einfach mit einer ganz anderen Anspruchshaltung auch auf die Jobs zukommen.
00:02:50: Das Besondere an Femotion ist ja zum Beispiel dass es ein Siegel ist das nicht gekauft werden kann.
00:02:56: Viele dieser Top-Arbeitgeber Auszeichnungen die man so kennt sind eher Marketingprodukte.
00:03:02: Femmotion ist dagegen einen Non-profit Signet unter der Schirmherrschaft des Ministeriums mit ganz klaren Kriterien
00:03:09: Und das ist es auch, was es dann wirklich glaubwürdig macht.
00:03:13: Aber Christian lass uns mal ehrlich sein, reicht Employer Branding allein oder braucht es nicht eigentlich mehr?
00:03:20: Also ich würde fast sagen, employer branding ist so eine Art Einstieg aber ohne echte Veränderungen dahinter bringt's eigentlich nichts.
00:03:28: und genau das ist ja auch der Anspruch von Femotion Nicht nur ein Logo sondern einen Prozess Der Unternehmen zwingt sich mit ihren Strukturen auseinanderzusetzen.
00:03:37: Und damit sind wir dann schon bei unserem heutigen Gast, denn Dr.
00:03:41: Rudolf Aunkofer vom CNA beschäftigt sich seit Jahren damit wie man fachkräftige Wind hält und entwickelt – und wie man Unternehmen gleichzeitig dabei unterstützt, sich zu verändern!
00:03:52: Wir freuen uns übrigens ganz besonders darüber, Dr.
00:03:55: Aunkofa heute mit bei uns zu haben weil er und der CNA auch wesentlicher Bestandteil unseres neuen Kennzahlenbereichs sind, dem wir derzeit umstellen und im Januar in einer völlig neuen Form präsentieren.
00:04:07: Herr Dr.
00:04:08: Augenkofer, schön dass Sie heute Bayern sind!
00:04:11: Ja vielen Dank für die Einladung.
00:04:12: auch ich freue mich auf unser Gespräch.
00:04:15: Auch von mir ganz herzliches Willkommen bei uns hier im Studio.
00:04:20: fangen wir gleich mit der ersten Frage an.
00:04:22: Herr
00:04:22: Dr.,
00:04:23: lassen sie uns mit der Ausgangslage beginnen?
00:04:26: Warum trifft der Fachkräftemangel Mobilität, Transport und Logistik so besonders hart?
00:04:32: Aus unserer Sicht sind das vor allem drei Ursachen die entscheidend sind.
00:04:37: Das erste ist eine etwas unglückliche Außendarstellung der Branche.
00:04:42: Die hat sicherlich Potenzial und in den Augen von dem einen oder anderen jungen Menschen, oder auch potenziellen Weheinsteiger sieht die Branche eben nicht ganz so gut aus wie sie wirklich ist.
00:04:56: Das zweite ist der Frauenanteil.
00:04:58: Der ist im Vergleich zu anderen Branchen mit gut zwanzig Prozent vergleichsweise gering.
00:05:04: Und somit wird natürlich potenziellen Personen nicht wirklich adressiert und für die Branche erreicht.
00:05:14: Und das Dritte ist Automatisierung und Digitalisierung, da gewinnt ja gerade die Industrie sehr stark an Effizienzpotenzialen.
00:05:24: in Transport- und Logistik lässt sich das Ganze eben ein bisschen schwerer umsetzen, braucht noch etwas Zeit und somit ist der Bedarf von Fachkräften langfristig hier sicherlich auch höher.
00:05:37: Und was würden Sie sagen, warum verschärft sich die Situation gerade jetzt?
00:05:43: Wenn man sich die letzten fünf, zehn, zwanzig Jahre anfaut.
00:05:48: Die Wirtschaft ist viel stärker arbeitzeitig geworden.
00:05:52: Das heißt Transport und Logistikleistung – wir sehen das auf den Autobahnen an den LKWs oder auch entlang der Autobahne mit all den Logistiken neu bauten wird heute sehr viel stärkern nachgefragt auch in den kommenden Jahren noch sofort gesetzt werden.
00:06:12: Und kommen wir mal auf die demografischen Zahlen, welche Rolle spielt denn der demografische Wandel konkret und wie stark wirkt sich der hohe Altersdurchschnitt in Fahrer- und Logistikberufen auf diese Situation
00:06:25: aus?
00:06:27: Ist sicherlich keine Neuigkeit.
00:06:29: des Alters durchschnittes in Transport oder Logistikum höher als in anderen Branchen.
00:06:35: Berufsschwachkraftfahrer sind weit über fünfzig Jahre alt und nur weniger unter dreißig.
00:06:40: Das heißt, Transport und Logistik wird von diesem Generationswechsel überdurchschnittlich stark betroffen.
00:06:48: man merkt auch dass die Babyboomer Schritt für Schritt in ihren verdienten Ruhestand gehen oder eben sich darauf vorbereiten langsam gehen wollen und auch teilweise Arbeitszeiten reduzieren und das betrifft natürlich die Branche was im Hintergrund von Fahrer und Fachkräftemangel besonders stark.
00:07:10: Man sieht oft, dass Unternehmen mit Einzelmaßnahmen auf den Fachkräftig-Mangel reagieren – ein bisschen Recruiting, ein bisschen Benefitoptimierung.
00:07:20: Reicht das aus Ihrer Sicht?
00:07:22: Also Einzelmassnahmen sind natürlich immer gut!
00:07:25: Und viele Unternehmen machen es auch vorbildlich.
00:07:28: die Branche hat in den letzten Jahren sehr viel erzuglernt.
00:07:32: Die Maßnahmen orientieren sich aber, was auch richtig ist.
00:07:36: Immer am Bedarf der einzelnen Unternehmen und sind teilweise eben nur punktuell um die Branche in Summe als attraktiven Arbeitgeber darzustellen und auch so dass es wahrgenommen wird, das aus unserer Sicht ist aber nicht ganz anreichend.
00:07:53: Dafür ist die Brorge zu vielfältig.
00:07:56: Der Bedarf von Arbeitskräften auch zu groß unter Wettbewerb zu anderen Branchen um die besten Köpfe zu stark.
00:08:04: Letztendlich hat die Branche in ihrer Außenwarnung trotz dieses hervorragenden Engagement von Einzelunternehmen ein
00:08:12: Imagepotenzial.".
00:08:14: Aber wir reden ja eigentlich über das große Ganze, wie Sie jetzt gerade schon quasi eingeleitet haben.
00:08:20: Welche Elemente gehören denn nach Ihrer Ansicht heute zwingt zur einer modernen Arbeitgeberstrategie?
00:08:27: vor allem wenn man Fachkräfte nicht nur gewinnen, sondern vor allem halten möchte.
00:08:33: Faktisch ist es die echte und gelebte Unternehmenskultur wie man also wirklich mit Mitarbeitern umgeht ob man sie wertschätzt wie man sie in Kommunikation im Prozesse einbindet natürlich auch Arbeitsausstattung und nicht zu vergessen die Vergütung.
00:08:51: Und da ist die Branche und das ist das Unglückliche viel weiter als viele denken, auch viel besser als andere Branchen die ich kenne.
00:09:01: Aber so nach draußen tritt es nicht wirklich durch.
00:09:05: Mindestens genauso wichtig wie diese Leistung und jetzt eben auch die Brase nach draußen positiv darzustellen.
00:09:13: also nach dem Motto tue gutes und rede auch darüber.
00:09:17: Ich muss das sozusagen an den eigenen Mitarbeitern verkaufen Und allen die bei mir mitarbeiten wir werden wollen Neudeutsch, sprich man hier immer von Employer Branding.
00:09:28: Also eine Arbeitgebermarke die die eigenen Mitarbeitenden ein bisschen mehr stolz macht dass dem Unternehmern dabei sind und letztendlich qualifiziert die Bewerber auch das Unternehmen aufmerksam macht damit sie sich vielleicht ein bisschen leichter bewerben.
00:09:48: Dem stimme ich zu.
00:09:49: kommen wir mal zur Formation zu sprechen.
00:09:52: Das ist ja ein neues Szenier, das Arbeitgeber aus Mobilität, Transport und Logistik auszeichnet.
00:09:58: Was war die Grundidee dahinter?
00:10:03: Die Grundende ist entstand vor fünf Jahren im Kontext der Logistikkist-Weiblich-Initiative, die wir damals gemeinsam mit dem Bayerischen Verkehrsministerium ins Leben gerufen hatten.
00:10:15: Die Initiative Logistikes Weiblich zeigt erfolgreiche Role Models oder Rosenvorbilden bei allem für Frauen Das hatten wir ja schon kurz, dass der Frauenanteil in der Branche die Ringe ist und da somit auch viel Potenzial in der Fachkräftegewinnung liegt.
00:10:33: Da bewegen wir uns aber auch Einzelpersonen-Ebene und Unternehmensebene und das Signetvermarschen soll eben darüber hinaus Top Arbeitgeber aus der Brorge auszeichnen.
00:10:46: Es soll das Engagement der Unternehmen für ihre Mitarbeitenden brovenübergreifbar sichtbar machen.
00:10:53: Und weil es eben ein Signé für die Branche ist, auch die Braschen nach außen deutlich sichtbarer machen als es bislang der Fall ist.
00:11:02: Weil das Signé unterstützt des einzelne Employee-Branding aber letztendlich auch das Employee Branding für die gesamte Branche Mobilität, Transport und Logistik.
00:11:15: Ja und kommen wir nochmal auf die Unterschiede zu sprechen.
00:11:19: Wir hatten einen Eingang schon von den klassischen Arbeitgeber-Erworts gesprochen, die eher so als kaufbares Marketinginstrument eigentlich anzusehen sind.
00:11:28: Wo liegen jetzt nochmal genau die Unterschiede und warum ist es für die Branche von so großer Bedeutung ein eigenes Gütesiegel zu haben?
00:11:38: Ja, von diesen ehemarktigen Siegeln haben wir uns viele angeschaut.
00:11:44: Die ganzen Siegen haben einen großen Nachteil unserer Sicht – sie sind alle Brochen übergreifend!
00:11:50: keiner einzelnen Branche wirklich vielleicht mehr, der es dem, der's da herausgibt.
00:11:57: Wenn man sich das einfach als Beispiel nimmt wenn ein großes Industrieunternehmen das gleiche Siegel hat wie ein mittelständischer Transporteur oder eine mittelständische Spedition dann wirkt es natürlich für das große Industrie-Unternehmer viel besser.
00:12:14: Da muss mir jetzt nicht groß drüber nachdenken.
00:12:17: und genau hier setzt letztendlich des Signetop-Arbeitgeber für Motion an.
00:12:22: Es ist exklusiv nur für die Branche Mobilität, also Personenbeförderung wie Transport und Logistik – alles was mit Gütebeförterungen zu tun hat.
00:12:33: Und das natürlich inklusive Entzogung und Kreislautwirtschaft.
00:12:36: als es wirklich ein Siegeln nur für eine Branche und somit hat es auch das Potenzial genau diese Branche nach außen darzustellen.
00:12:47: Können Sie ein bisschen erklären, wie die Evaluierung abläuft und welche Kriterien dabei dann besonders wichtig sind?
00:12:56: Die Evaluerung findet über einen Strukturiertes und standardisiertes Interview statt.
00:13:02: So heißt es zumindest im Fachwander.
00:13:05: Und dies speziell aus der Branche heraus würde das Signal für Motion entwickelt worden.
00:13:11: Wir sind bei den Unternehmen vor Ort.
00:13:13: Wir evaluieren und protokollieren über hundert relevante Aspekte die eben einen Top-Arbeitgeber in der Branche auszeichnen.
00:13:21: Alles ist transparent, alles ist dokumentiert und somit ist es ein echtes Signé.
00:13:29: Was ist besonders wichtig?
00:13:30: Ein eigenständiges Profil, das echt und authentisch ist.
00:13:34: Das heißt im Unterschied zu anderen Siegeln legen wir beim Signetermotion auf eine Reihe von Faktoren auf eine Zielzahl von Faktern wert.
00:13:46: Die Summe der Faktoren ist entscheidend, die ein Unternehmen charakterisiert und somit auch für den Mitarbeiter interessant macht.
00:13:54: Gerade in Transport- und Logistik ist diese Vielfalt, diese Individualität auch diese mittelständische Struktur charakterisierend und das Signetvermotion bildet genau das
00:14:06: ab.".
00:14:07: Das klingt spannend!
00:14:08: Sie haben also über hundert relevante Aspekte.
00:14:11: um nochmal auf die Eingangsfrage zurückzukommen welche Maßnahmen Wirken denn nachweislich auch unter Berücksichtigung dieser Aspekte gegen den Fachkräftemangel und welche werden nach ihrer Ansicht überschätzt?
00:14:28: Wenn man sich verschiedene Studien anschaut oder auch mit Experten spricht, ist langfristig das gelebte Arbeitsklimaentscheidung.
00:14:35: Also gute Führung, kollegiale Umgang, transparente Kommunikation.
00:14:41: Letztendlich sollte sich der Mitarbeitende wohlfühlen.
00:14:45: Die Halt und sonstige Leistungen müssen natürlich passen, aber wenn wir uns ehrlich sind ob man dann einen Euro mehr oder weniger verdient.
00:14:56: Wenn alles andere Spaß macht und passt bleiben die Mitarbeitenden auch was oftmals überschätzt wird.
00:15:03: es sind Themen die in den Medien oder auch dann speziell im Social Media gehypt werden.
00:15:10: der Bettacles oder Yoga war mal so ein Trend während der Arbeitszeit.
00:15:16: Das mag schon so sein, das ist sicherlich auch bei den ein oder anderen interessant aber für die Mehrheit der Mitarbeitenden ist es eher ein nettes Gemüch oder kann man mal machen.
00:15:28: also diese ehrliche Unternehmenskultur.
00:15:33: Das ist das Wichtigste dass man hier sich im Unternehmen wohlfühlt.
00:15:37: Ja, das heißt diese Trends die sie da angesprochen haben.
00:15:40: ja die kennt man ja auch vor allem so ein bisschen aus der Start-up Szene und immer frisches Obst und leckeres Essen.
00:15:46: Und Dienstfahrräder also es muss auch was anderes stattfinden.
00:15:52: welche Rolle spielen denn nach ihrer Ansicht Weiterbildung Coaching und Entwicklungsfahre gerade für jüngere Generationen?
00:16:00: Das hat uns überrascht.
00:16:01: Weiterbildung Coaching spielen für die jüngere Generation in Transport und Logistik oftmals gar nicht zu den hohen Stellenwert.
00:16:16: Die Erklärung ist auch einfach, die Unternehmen machen hier bereits vieles.
00:16:20: Für junge neue Mitarbeiter oder auch Quereinsteiger haben viele Mentoren oder spezielle Coaches sich um.
00:16:29: die Integration wird in vielen Unternehmen, mit denen wir gesprochen haben ganz individuell pragmatisch besprochen und auch entschieden.
00:16:43: Das heißt wenn man glaubt dass jemand Weiterbildung braucht oder möchte dann wird einfach eine Entscheidung getroffen.
00:16:50: somit ist für viele das einfach gelebte Praxis.
00:16:54: Wenn es gelebete Praxis ist eben gar nicht mal so.
00:16:59: besonders wichtig ist es Teil des Jobs Und das zeichnet glaube ich auch Transport und Logistik aus.
00:17:07: Die Unternehmer, die Inhaber wie mit Managers sind doch deutlich näher an ihren Mitarbeitenden als es irgendwo anders wie in der Großindustrie ist und auch sein kann.
00:17:20: Das stimmt!
00:17:21: Wenn wir jetzt mal annehmen ein Unternehmen setzt sich wirklich an ein strukturiertes Employee Branding oder Firmotion im Wie schnell zeigen sich da Effekte?
00:17:33: Und woran kann ein Unternehmen erkennen, dass es auf dem richtigen Weg
00:17:37: ist.
00:17:40: Employer-Branding oder auch Arbeitgebermarken dann auf Deutsch ist eine Komponente wie Image.
00:17:49: und wann immer man Image oder die Wahrnehmung von Personen ändern möchte oder die wahrnehmungen durch Personen sehen wir ja an uns selber.
00:17:57: das ist ihr langfristige Prozess.
00:18:00: mit Vermauschen und dem Signetvermauschen der Auszeichnung unterstützen wir den Prozess, dass die Porsche über die Zeit besser sichtbar wird auch in Summe geeintern nach außen auftritt.
00:18:13: Und das Signet-Vermauschen kann und wird Orientierung geben.
00:18:19: Das heißt es unterstützt die Maßnahmen, die die Unternehmen bereits heute machen.
00:18:24: und wie erkennt man den richtigen Weg?
00:18:27: relativ einfach, wenn mehr qualifizierte Bewerber auf das Unternehmen zukommen.
00:18:33: Wenn mehr gute Mitarbeitende im Unternehmen bleiben dann merkt man, dass ihm Unternehmen selbst das ganze Wirkung zeigt also an der Verbesserung von Mitarbeiterinnen Gewinnung und Mitarbeiterinnen
00:18:49: Retention.".
00:18:51: Wenn wir fünf Jahre nach vorne schauen Wie wird sich nach Ihrer Ansicht der Arbeitsmarkt in Mobilität, Transport und Logistik verändern?
00:18:59: Auch wenn es gerade aufgrund der wirtschaftlichen Turbulenzen nicht ganz so herausbordend ist.
00:19:04: die Nachfrage nach qualifizierten Mitarbeitenden wird weiter hoch sein.
00:19:09: Die Profi wird weitere sichere Arbeitsplätze bieten.
00:19:13: Letztendlich ist Transport, Logistikum, Beschörderung elementar für Wirtschaftswachstum, für Wettbewerbsfähigkeit und auch für den Wohlstand der Menschen hier bei uns im Land.
00:19:27: Das heißt, auch Fachkräftigwinnung wird für die Branche ein zentrales Thema bleiben.
00:19:33: Dazu kommen natürlich noch jede Menge neue Technologien wie autonom fahrende Fahrzeuge, E-Mobilität, die die gesamte Branche für vor allem auch junge Menschen noch viel interessanter machen als sie heute schon ist.
00:19:48: Den Generationswechsel werden wir dann von ein bisschen hinter uns haben oder da.
00:19:52: Wenn wir dann von drinnen, das heißt in fünf sechs Jahren wird man auch sehen dass sich die Branche was jetzt schon passiert Stückchen für Stückchen deutlich verjüngt.
00:20:03: Wir sind überzeugt, dass Unternehmen mit dem Signal für Mauschen als Top-Arbeit überzertifiziert sind diese Transformationen und Veränderungen vielleicht ein klein wenig leichter durchmachen weil sich der eine oder andere bindet und auf das Unternehmen zukommt guten qualifizierten Fachkräften suchen muss.
00:20:27: Das ist ein wunderbares und vor allem optimistisches Schlussstatement, finde ich sehr gut.
00:20:34: Herr Dr.
00:20:34: Aunkhofer haben Sie vielen Dank nochmal für Ihre Zeit und diese wertvollen Einblicke in Femotion und ihre Arbeit.
00:20:41: es ist uns glaube ich klar geworden der Fachkräftemangel wird die Unternehmen weiter beschäftigen aber sie sind zum Glück nicht machtlos.
00:20:50: einer der echten Hebel gesehen werden, um Kulturstruktur und Attraktivität als Unternehmen- und Arbeitgeber sichtbar zu machen.
00:21:00: Haben Sie nochmals vielen Dank!
00:21:01: Und hoffentlich bis zum nächsten Mal!
00:21:04: Vielen Dank!
00:21:05: Auch von mir ein herzliches Dankeschön!
00:21:08: Wenn ihr mehr über Firmotion erfahren wollt – Firmmotion.bayern.
00:21:11: Wir verlinken euch alles in den Shownoten.
00:21:13: Das war Verkehrsrundschaufunk für heute.
00:21:16: Vielen Dank fürs Zuhören und bis zur nächsten Folge Tschüss.
00:21:19: Untertitel im Auftrag des ZDF.
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