#357: Frauen im Fuhrpark – Wie weiblich ist die Logistik?
Shownotes
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00:00:07: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Verkehrsrundschau-Funk, dem Podcast rund um Transport, Logistik und Mobilität.
00:00:14: Ich bin Tabea Schulz, Mitarbeiterin der Verkehrsrundchau und Chefin vom Dienst beim Tracker.
00:00:19: Und ich bin Christian Bonn, freier Journalist und ebenfalls schon lange mit der Branche unterwegs.
00:00:23: Heute sprechen wir über ein Thema das die Zukunft der Logistika maßgeblich beeinflussen wird.
00:00:28: es geht nämlich um Frauen in der Logastik eine Branche die traditionell als Männerdomäne gilt immer auch noch eine ist.
00:00:37: Bevor wir jetzt aber mit unserem Gast sprechen, lohnt sich ein Blick in die Zahlen.
00:00:41: Laut Bundesagentur für Arbeit liegt der Frauenanteil in der gesamten Branche Verkehr und Lagerei bei rund zweiundzwanzig Prozent.
00:00:48: im operativen Bereich wie Lagerlogistik sind es knapp achtzehn Prozent und bei Berufskraftfahrerinnen sogar nur drei bis vier Prozent also deutlich weniger als die Hälfte.
00:00:58: das zeigt mal wieder wie stark die Branche nach wie vor männlich geprägt ist.
00:01:02: Interessant ist dabei aber, dass der Nachwuchs ein anderes Bild zeichnet.
00:01:06: In der Ausbildung zur Kaufrau für Spezitionen und Logistikdienstleistungen liegt der Frauenanteil inzwischen bei über dreißig Prozent.
00:01:14: Bei Best Azubi dem bundesweiten Wissenswettbewerb der Verkehrsrundschau liegt der Anteil weiblicher Teilnehmerinnen mittlerweile bei fast vierzehnt Prozent tendenzsteigend Und Programme wie der Girls Day erreichen jedes Jahr über hunderttausende Schülerinnen.
00:01:28: Viele davon kommen am Girls' Day zum ersten Mal mit Berufen in Transport und logistik im Kontakt.
00:01:34: Auch die IHKs berichten seit Jahren, dass der Anteil junger Frauen- und kaufmännischen Logistikberufen wächst.
00:01:39: Gleichzeitig bleibt der Antteil in technischen und fahrerbezogenen Berufen aber stabil niedrig – das heißt eigentlich ist Potenzial da, aber die Branche nutzt es noch nicht so richtig konsequent.
00:01:49: Es gibt inzwischen eine ganze Reihe von Initiativen, die Frauen in der Logistika stärken sollen.
00:01:54: Die Bundesvereinigung Logistikk etwa hat mit dem Ladies in Logistics ein Netzwerk schaffen, das Frauen in Führungspositionen sichtbarer Macht und Karrierewege begleitet.
00:02:04: Der BGL wiederum setzt mit seinen Unternehmern im Netzwerk auf Austausch- und politische Interessenvertretungen.
00:02:10: Und dann gibt es natürlich noch diese Nachwuchsprogramme, die wir schon angesprochen haben.
00:02:14: Halt eben der Girls Day ist einer der wichtigsten in dem Bereich weil er Mädchen früh in technische und logistische Berufe führt.
00:02:21: Viele Unternehmen berichten dass sie über diesen Tag erstmals Bewerbungen von jungen Frauen für Lager, Disposition oder Technische Bereiche erhalten.
00:02:29: Und dann natürlich der Wettbewerb, den wir auch gerade schon angesprochen haben von uns best dazu.
00:02:33: Die zeigt natürlich dass junge Frauen in der Logistik fachlich längst mindestens auf Augenhöhe angekommen sind.
00:02:39: ich erinnere mich bei der Verleihung das wir nur Frauen auf der Bühne hatten die ganz weit oben waren.
00:02:45: also das hat uns sehr
00:02:45: erfreut
00:02:47: Und genau darüber wollen wir heute sprechen über Chancen, Barrieren und konkrete Beispiele aus der Praxis.
00:02:53: Eine Frau die seit Jahren zeigt wie moderne Logistik funktioniert ist heute unser Gast Ruth Pflaum aus Geiselwind.
00:03:01: Ruth hat am fängsten, sechten, zwanzig gleich drei Auszeichnungen mit ihrem Team gefeiert.
00:03:06: Ihr Azubi Nemath wurde mit der Azubitrophäe geehrt.
00:03:09: Verkehrsleiter Thomas Decker erhielt eine Auszeichnung für sein Engagement in der Ausbildung und ruht selbst nahm die Nachhaltigkeitstrophäefuture-Truck entgegen.
00:03:18: Das ist ein starkes Signal für ein Unternehmen das Ausbildungsverantwortung und Zukunftsthemen wirklich ernst nimmt.
00:03:23: Dazu ist Ruth übrigens Vorsitzende des Ehrenamtlichen Verbandes.
00:03:27: Logistik ist weiblich.
00:03:28: Das Netzwerk Logistik ist weiblich für ein Menschen, die mit Know-how, Engagement und Persönlichkeit die Branche aktiv mitgestalten.
00:03:34: Es setzt sich für Fairness, Chancengleichheit und ein ausgewogenes Umfeld in Ausbildung, Beruf und Karriere ein.
00:03:39: Im Mittelpunkt stehen Austausch gegenseitige Unterstützung und die gemeinsame Weiterentwicklung von Mobilität, Transport und Logistikk.
00:03:46: Guten Morgen Ruth!
00:03:47: Schön
00:03:47: dass du heute Zeit für uns hast.
00:03:51: Guten Morgens!
00:03:52: Vielen Dank für die
00:03:52: Einladung.
00:03:54: Ja ich würde sagen wir starten mal direkt ins Thema rein.
00:03:57: Ihr habt am Anfangstengleich drei Auszeichnungen bekommen.
00:04:01: Was hat dieser Moment mit dir und deinem Team gemacht?
00:04:05: Die Auszeichnung haben uns natürlich sehr stolz gemacht, wir waren sehr überrascht dass wir gleich dreimal gewürdigt wurden und gerade bei den Themen von zentraler Bedeutung.
00:04:17: also wir hatten Ausbildung Menschen Zukunftsfähigkeit und das zeigt dass sich Engagement wirklich auszahlt.
00:04:27: sehr stolz, vor allem für das ganze Team.
00:04:28: Weil solche Momente entstehen ja nie durch einzelne Personen sondern immer die Menschen wie sie es gemeinsam erarbeiten und an der Wissen und Arbeit.
00:04:35: Wir haben uns sehr gefreut!
00:04:38: Aber wie schafft ihr es Ausbildung Nachhaltigkeit und eben diese Teamkultur so konsequent miteinander zu verbinden?
00:04:44: Das ist ja keine Selbstverständlichkeit, sondern auch eine sehr gewollte klare Haltung.
00:04:50: Ja genau das ist der Punkt.
00:04:52: Es ist die Haltung.
00:04:53: Wir betrachten die Ausbildung, Nachhaltigkeit oder die Unternehmenskultur nicht nur als einzelne Projekte sondern eben als Teil der kompletten Unternehnungsstrategie.
00:05:02: Und wir bei Pflaumen versuchen immer unseren Mitarbeitern schon früh einzubinden Verantwortung zu übertragen und dadurch eben Entwicklungsmöglichkeiten zu schassen.
00:05:11: Und bisher ist das wirklich hervorragend gelungen und wir sind auch sehr stolz darauf dass wir ja sehr viele unserer Führungskräfte tatsächlich aus den eigenen Reihen haben
00:05:20: also Entwicklungspotenzial quasi.
00:05:24: Und du bist ja seit vielen Jahren jetzt in der Logistik.
00:05:27: Wie hat sich denn die Rolle von Frauen in dieser Zeit verändert und wo siehst du die größten Fortschritte?
00:05:34: Die Entwicklung ist deutlich sichtbar, als ich angefangen habe waren Frauen in Führungspositionen oder vor allem in operativen Bereichen noch deutlich seltener anzutreffen.
00:05:44: Ich kann mich kaum daran erinnern dass in meiner Anfangszeit zum Beispiel eine Dame in der Disposition bei uns saß Und heute erlebe ich immer mehr Frauen in Disposition, in Standortleitung, in Lagerleitung und Logistik oder auch in strategischen Funktionen.
00:06:01: Da ist für mich der größte Fortschritt die Sicht der Selbstverständlichkeit mit der auch junge Frauen heute in die Branche kommen, sofern sie von der Branche gehört haben.
00:06:12: Das bin ich im einen ganz wichtigen Punkt denn wir sind nicht überall sichtbar und ich merke das oft bei Auszubildenden bei jungen Damen nicht sofort von dem Beruf Kaufrauf für Spedition und Logistik, die es Leistungen gehört haben.
00:06:28: Und wir dann tatsächlich den Beruf nochmal in dem Vorstellungsgespräch vorstellen und dadurch das Interesse der Dame auch haben.
00:06:38: doch Es ist oftmals die Sichtbarkeit, die manchmal noch fehlt und wenn man die Damen darauf hinweist Ein interessanter Beruf auch für die und das ist eben wichtig, dass die Sichtbarkeit vorhanden ist.
00:06:53: Also nehme ich mal an, dass sowas wie der Girl's Day oder so ziemlich wichtig ist.
00:06:57: gleichzeitig gibt es aber natürlich Bereiche, in denen Frauen sehr unterrepräsentiert sind.
00:07:02: Was müsste denn jetzt genau passieren neben Girls Day um diese Sichtbarkeit zu schaffen oder diese Aufmerksamkeit überhaupt erst mal dahinzulenken damit Frauen mehr auch in diesen operativen Beruf gehen?
00:07:13: Also sei es jetzt in der Disposition in die Werkstatt oder sogar hinter das Steuer des Lkw.
00:07:19: Ja zunächst müssten wir immer mit den alten Bildern aufräumen.
00:07:23: Weil viele verbinden die Logistik immer noch mit schweren körperlichen Tätigkeiten, langen Tagen auf der Straße und das ist egal in welchem Bereich wenn wir jetzt die Werkstatt nehmen.
00:07:34: Die Realität sieht ja schon längst anders aus als moderne Fahrzeuge.
00:07:38: es gibt digitale Systeme technische Unterstützungen.
00:07:41: Die haben ja die Berufsbilder grundlegend verändert.
00:07:46: gilt es, dass wir noch mehr Vorbilder brauchen wenn wir junge Frauen dafür begeistern möchten.
00:07:52: Wir haben demnächst auch ein sichtbares Zeichen und zwar bin ich sehr froh das wir demnächsten unseren ersten pinken LKW bekommen als Zeichen für Frauen in der Logistik und das ist der eintausendste Lkw von uns und der wird tatsächlich komplett in Pink lackiert um etwas mehr Weiblichkeit auf die Straße
00:08:17: zu bekommen.
00:08:19: Verstehe, sehr schön!
00:08:21: Also auch direkt Farbe bekennen könnte man sagen?
00:08:24: Jawohl!
00:08:25: Ihr habt ja auch ein ganz ausgezeichnetes Azubi nämlich niemand.
00:08:29: Wie wichtig ist denn Diversität in der Ausbildung für euch und wie gewinnt ihr jetzt genau junge Frauen für eure Ausbildungsberufe?
00:08:36: Habt ihr da noch mal ein eigenes Programm oder nutzt dir halt den Girls Day beispielsweise?
00:08:41: Ja, wir engagieren uns intensiv in der Berufsorientierung und öffnen auch regelmäßig unsere Türen für junge Menschen.
00:08:47: Wenn jemand beispielsweise mal einen LKW sehen möchte bei, nennen wir den Tag der Städtebaufförderung oder ein ein Stadt-Event dann sind wir dort präsent um auch erstmal einen Einblick zu gewähren.
00:09:01: wie sieht denn so ein Fahrzeug von innen aus?
00:09:04: aber natürlich unterstützen die Formate wie Girl's Day oder auch vergleichbare Initiativen ausdrücklich.
00:09:10: und dann Social Media, das ist ganz klar Schulkooperationen.
00:09:15: Alles was die Jugend für unsere Branche entscheidet.
00:09:20: Gut aber ich glaube
00:09:22: viele
00:09:22: junge Menschen interessiert es das Thema Vereinbarkeit im Beruf.
00:09:27: d.h.
00:09:27: Unternehmen müssen auch hier natürlich darum kämpfen ihre Berufe attraktiv zu gestalten vereinbarkeit zu ermöglichen.
00:09:34: Was macht ihr da konkret damit Frauen im Unternehmen bleiben sich entwickeln und Führungsverantwortung übernehmen wollen?
00:09:41: Wir sind ja ein Familienunternehmen.
00:09:43: Von daher ist es wahrscheinlich in unserem Blut, dass wir immer da größtes Verständnis haben.
00:09:49: Also Thema Vereinbarkeit für Frauen ist bei uns überhaupt kein Thema.
00:09:54: Wir versuchen immer möglichst flexible Lösungen zu finden für die jeweilige Lebenssituation und wenn wir jetzt beispielsweise Mütter nehmen mit Kindergartenzeiten dann werden die Arbeitszeiten je nachdem wieder Kindergärten geöffnet hat angepasst also Für uns tatsächlich ein Standard.
00:10:13: Wir leben das und es wird auch sehr gut angenommen, aber ich würde da jetzt nicht sagen dass wir speziell die Vereinbarkeit als Prozess haben.
00:10:25: Nein!
00:10:26: Wir machen das und wir leben das so.
00:10:30: Es ist ja immer noch trotzdem als Männerdomäne verschrien oder auch die Zahlen zeigen, dass es halt noch einen sehr dominierter Bereich ist.
00:10:36: die Logistik.
00:10:38: irgendwie mit diesem Männerdomänenbereich ist natürlich auch so eine Vorstellung von vielleicht einem raueren Ton, von einer gewissen Handlung und wie gesprochen wird miteinander.
00:10:49: Schreckt das dann eher Frauen ab in so eine Branche zu gehen weil man diese Stereotype vielleicht vor Augen hat?
00:10:57: Teilweise sicherlich.
00:10:59: Es gibt auch Bereiche in unserer Branche, in denen traditionelle Verhaltensmuster vorhanden sind.
00:11:05: Aber es gibt auch tatsächlich eine enorme Veränderung.
00:11:09: die jüngeren Generationen erwartenden respektvollen Umgang klare Kommunikation und Wertschätzung.
00:11:15: Und da muss man ganz ehrlich sagen das gilt sowohl für Männer als auch für Frauen
00:11:21: Kann ich nur unterschreiben.
00:11:22: spürt man denn auch etwas am veränderten Verhalten oder sogar so ausdrucksweise was Männliche Mitarbeitenden zum Beispiel angeht oder in dem Miteinander zwischen Mann und Frau?
00:11:32: hat sich da irgendwie was
00:11:33: verändert.
00:11:34: Auf Augenhöhe?
00:11:36: Ja, definitiv!
00:11:37: Die Teams werden vielfältiger die Kommunikation verändern sich und ich erliebe heute wirklich deutlich mehr Verständnis für einander, mehr Offenheit und auch mehr Bereitschaft zuzuhören.
00:11:50: Und das passiert natürlich alles nicht über Nacht aber insgesamt würde ich definitiv sagen dass die Ausdrucksweise verbessert.
00:12:01: Sowohl zwischen Männern und Frauen als auch hoffentlich im Allgemeinen vermutlich?
00:12:05: Ja,
00:12:06: ja!
00:12:07: Wenn du nach vorne schaust, welche Chancen siehst Du denn für Frauen in der Logistik in den nächsten fünf bis zehn Jahren?
00:12:13: wird die Branche weiblicher werden noch weibicher werden oder bleibt Sie dann doch eher so eine Männerdomäne noch längerfristig?
00:12:21: Ich bin überzeugt dass die Bransche weibliche wird.
00:12:25: Die Logistik befindet sich in der Transformation und Digitalisierung, Automatisierung, Nachhaltigkeit.
00:12:30: Das sind ja alles Geschäftsmodelle die Änderungen mit sich bringen und auf die Arbeitswelt grundlegend verändern.
00:12:37: also es entstehen viele neue Tätigkeitsfelder in denen auch unterschiedliche Kompetenzen gefragt sind.
00:12:44: Mein Wunsch ist es und da stehe ich immer ein hundert Prozent dahinter Es ist auch eine Herzensangelegenheit ob das logistisches weibliches.
00:12:53: Ich wünsche mir, dass wir in einigen Jahren überhaupt nicht mal darüber sprechen ob Frauen in der Logistik arbeiten können.
00:12:59: Sondern nur noch darüber welche Talente die besten Voraussetzungen für eine Aufgabe mitbringen.
00:13:05: Und vermutlich ist das auch etwas was so für mich zumindest für alle Branchen gilt denn das würde ich mir tatsächlich auch für alles wünschen außerhalb der Logastik.
00:13:16: Das wäre schön!
00:13:19: Ja, dann schalte ich mich noch kurz ein.
00:13:21: Ruth was man an eurem Beispiel gut sieht Logistik wird dann attraktiv wenn sie modern geführt wird und wenn Ausbildung genauso ernst genommen wird wie Nachhaltigkeit und vor allem wenn Frauen nicht als Ausnahme sondern wirklich als Selbstverständlichkeit wahrgenommen werden.
00:13:37: Und genau das braucht ja auch die Branche denn Der Fachkräftemangel wird sich nicht lösen lassen, wenn man die Hälfte des Potenzials außen vorlässt oder als irgendwie eine Außenposition sieht.
00:13:47: Die Logistik braucht also Frauen – nicht Quote sondern einfach Kompetenz von beiden Seiten.
00:13:53: Ja und von uns beiden ganz herzlichen Dank für diese spannenden Einblicke, Ruth!
00:13:58: Wir hoffen dass wir dann bei dem Punkt Sichtbarkeit mit unserem Podcast ein bisschen was beitragen können, das Logistikk wirklich als attraktiver Beruf wahrgenommen wird.
00:14:07: Vielen Dank
00:14:08: nochmal.
00:14:09: Ich danke euch, vielen Dank.
00:14:12: Auch von mir ganz herzlichen Dank!
00:14:14: Wir haben heute also gesehen dass Logistik weiblicher werden kann und sollte vor allen Dingen wenn Unternehmen es wollen und wenn Strukturen geschaffen werden die Frauen nicht nur dazu einladen sondern auch halten.
00:14:24: Und damit bedanken wir uns auch bei allen die dieser Folge zugehört haben.
00:14:27: Wenn sie Themenvorschläge oder Feedback haben melden Sie sich gerne bei uns.
00:14:31: Ein Kontakt zur Redaktion finden Sie in den Show Notes.
00:14:33: Außerdem freuen wir uns natürlich über eine hoffentlich positive Bewertung auf der Podcastplattform ihrer Wahl.
00:14:39: Und bis zum nächsten Mal, wie immer eine Allzeit gute Fahrt.
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