#356: Schwimmende Städte – Die Logistik hinter Kreuzfahrtschiffen
Shownotes
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00:00:07: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Verkehrsrundschau-Funk,
00:00:11: dem
00:00:11: Podcast rund um Transport, Logistik und Mobilität.
00:00:14: Ich bin Tabea Schulz, Mitarbeiterin der Verkehrsundschau und Chefin vom Dienst beim Tracker
00:00:19: Und ich bin Christian Bonk, freier Journalist und ebenfalls schon lange in der Logistika unterwegs.
00:00:24: Heute sprechen wir über eine Branche die auf logistische Meisterleistungen geradezu angewiesen ist Kreuzfahrtschiffe.
00:00:31: Weltweit waren es zwanzig-vierundzwanzig rund fünfunddreißig Millionen Kreuzfahrtgäste und Deutschland ist inzwischen der zweitgrößte Markt der Welt.
00:00:39: AIDA alleine hat im vergangenen Jahr fast eineinhalb Millionen Gäste befördert, ein Plus von zehn Prozent.
00:00:46: Für zwanzisächsenswanzig rechnet die Branche mit über drei Millionen deutschen Kreuzfahrturlauern.
00:00:51: Die Kreuzfahrtbranche hat sich in den vergangenen zehn Jahren fast verdoppelt.
00:00:55: Weltweit sind inzwischen über dreihundert große Kreuzahrtsschiffe im Einsatz, und jedes Jahr kommen neue Megaleiner hinzu.
00:01:02: Allein zwanzig-fünfundzwanzig gingen mehr als Dutzend Neubauten an den Staat.
00:01:06: mit immer höheren Anforderungen an Logistik und Versorgung – auch wirtschaftlich ist die Branche ein Schwergewicht!
00:01:12: Der globale Kreuzfachmarkt hat Zwanzigvierundzwanzigg erstmals die Marke von dreißig Milliarden US-Dollar Umsatz überschritten.
00:01:19: Hinter jedem Schiff stehen hundert Teleferanten, Dienstleister und Logistikpartner die diese Wertschöpfung überhaupt erst ermöglichen.
00:01:26: Und dazu kommen die Häfen.
00:01:28: Hamburg, Kiel, Warnemünde und Bremerhaven sind die vier großen Kreuzverträge Deutschlands.
00:01:34: Hamburg ist traditionell der stärkste Standort Kiel wächst seit Jahren Warnermünde ist im Ostseeraum ein Schwergewicht und Bremarhaven punktet mit großen Terminalflächen.
00:01:44: Zusammen bilden sie das Rückgrat der deutschen Kreuzfahrt-Logistik.
00:01:48: Ein moderner Kreuzfahrtafen wie Hamburg oder Kiel wickelt in der Saison bis zu dreihundert Anläufe ab, auf mehrere Schiffe an einem Tag.
00:01:55: Das bedeutet tausende Tonnen Proviant, Gepäck und Technik müssen in eng getakteten Zeitfenstern bewegt werden.
00:02:01: Für die Hafenlogistik sind Turnarounds längst Hochleistungsoperationen.
00:02:06: Auch die Schiffsgrößen treiben die Logistik an ihre Grenzen.
00:02:09: Die größten Neubauten sind an die dreihundertsechzig Meter lang können bis zu siebentausend Gäste aufnehmen und werden von über zweitausend Angestellten bewirtschaftet.
00:02:21: Das sind eigentlich mehr Leute als in einer Kleinstadt wohnen.
00:02:24: Jede Woche müssen diese schwimmenden Städte komplett neu versorgt werden, ein logistischer Kraftakt der ohne präzise Prozesse nie funktionieren
00:02:32: würde.".
00:02:33: Und die Schiffe selbst werden immer größer!
00:02:35: Die AIDA NOVA ist über dreihundertseinhalb Meter lang und fast mehr als sechstausend Passagiere.
00:02:40: MSC setzt mit der World Europa und der Seaside-Klasse noch eins drauf.
00:02:45: Tui Cruises fährt mit der Mein Schiffflotte ein Premiumkonzept, das ebenfalls hohe logistische Standards verlangt.
00:02:52: Das sind schwimmende Städte wie Christian gerade schon gesagt hat und zwar Schwimmende städte die jede Woche komplett natürlich neu versorgt werden müssen.
00:02:59: aber wie?
00:03:01: Dabei reden wir nicht über ein paar Paletten.
00:03:03: Die Verbrauchszahlen sind nämlich gigantisch.
00:03:05: Ein Schiff mit rund drei tausend Passagieren verbraucht in nur einer Woche bis zu dreißig Tonnen Fleisch und Geflügel fast zehn Tonnen Fisch über zwanzig Tonne Obst mehr als dreißig Tonnen Gemüse und dazu sechzig tausend Eier und zwanzig Tonne Brot- und Backwarn.
00:03:22: Dazu kommen noch achtzehn Tonnen Milchprodukte, das ist nur der Foodbereich!
00:03:27: Bei den Getränken geht es genauso weiter.
00:03:29: Hunderttausend bis hundertzwanzigtausende Liter Mineralwasser, bis zu siebzig tausend Liter Softdrinks, vierzig Tausend Litter Bier, zwanzig Tausende Liter Wein, mehrere Tausenden Liter Spirituosen.
00:03:41: und dann kommen noch die Verbrauchsgüter.
00:03:43: Bis zu fünfundzwanzigtausend Rollen Toilettenpapier beispielsweise zwei Millionen Papierservierten, zwansichttausenden Müllbeute.
00:03:51: das ist eine logistische Vollversorgung rund um die Uhr
00:03:54: Und all das muss in wenigen Stunden im Bauch des Schiffs, just-in-time direkt vor der Abfahrt mit lückenloser Kühlkette und ohne Fehlertoleranz.
00:04:03: Das ist der Moment, indem die Logistik zur Hochpräzisionsarbeit
00:04:06: wird.".
00:04:07: Genau da kommt das Thema ins Spiel, dass kaum jemand kennt, aber über Pünktlichkeit, Hygiene und Effizienz entscheidet – der Palettenwechsel!
00:04:15: Denn bevor überhaupt etwas in die Bordküchen, Kühlräume oder Lagerräume darf, muss jede einzelne Palette gewechselt werden von Holz auf Kunststoff von Außenlogistik auf Bordhygiene, ein kleiner Schritt der aber über Effizienzsicherheit und Sauberkeit entscheidet.
00:04:30: Traditionell war das ein mühsamer manueller Prozess.
00:04:33: heute gibt es dafür spezialisierte Systeme die diesen Engpass auflösen können und genau darüber wollen wir jetzt sprechen denn wer die Versorgung eines Kreuzfahrtschiffs kennt muss die Palettenwechsel natürlich verstehen.
00:04:46: Um eine genauere Vorstellung davon zu bekommen, was alles dahinter steckt ein schwimmendes Hotel zu beladen sprechen wir heute mit Ralf Schautis und Lars Wellerdieg den Gründern- und Geschäftsführer von Paratus wo der Palettentauscher entwickelt wurde.
00:05:01: Ja schön guten Morgen Herr Schauties und Herr Wellerdig.
00:05:04: herzlichen Dank dass Sie heute Zeit für uns haben.
00:05:09: Guten Morgen!
00:05:11: Steigen wir gleich ein.
00:05:13: Fangen wir mal mit Ihrer Idee an.
00:05:16: Wie führten denn eigentlich Ihre Lebenswege aus Metallverarbeitung und Lagerlogistik zu einem Palettenwechseler, der heute sogar auf Kreuzfahrtschiffen im Einsatz ist?
00:05:26: Ja, Herr Willerdig und ich sind persönlich bekannt.
00:05:29: Und Herr Willedig kam eines Tages mit der Anfrage, gibt es eine Lösung für einen schnellen Palettenwechsel?
00:05:34: zu mir wie gesagt nicht innerhalb eines metallverarbeitenden Unternehmens.
00:05:39: Wir haben uns zusammengesetzt, wir haben getrifkelt ein erstes Modell gebaut und das dann bei Herrn Wetterding im Unternehmen getestet.
00:05:49: Genau, aber bei mir ist es unser Protokümer eingesetzt worden in einem ersten Test.
00:05:54: Die Mitarbeiter waren sofort Feuer- und Flamme.
00:05:58: Darum haben wir uns überlegt, da ich ein bisschen zu Hause war.
00:06:02: Das können auch andere Unternehmen gut gebrauten ist ein sehr einfaches Gerät ohne große Antriebstechnik.
00:06:10: Es ist aber sofort einsetzbar und das hat überzeugt.
00:06:13: Und das war dann der Gedanke eine Firma zu gründen und es auch für den Markt zu bringen.
00:06:18: Interessant.
00:06:19: Und jetzt sind Sie, deswegen ist das heute auch unser Thema eigentlich in einer logistischen Nische vertreten die so wirklich besonders ist.
00:06:28: Wie komplex ist die Versorgungslogistik auf einem Kreuzfahrtschiff?
00:06:32: Wirklich wenn man hinter die Kulissen schaut jenseits von Proviant Crew und wird schon klappen.
00:06:39: Also da ich auch aus der ganz normalen Industrie Logistik mehr wiedergekommen bin wo ich dann schon sehr skeptisch geguckt habe, ein Schiff und unsere anderen Palettenvorrichtungen zum Schieben von Paletten unpalettieren.
00:06:55: Weil ich sehr skeptische habe auch das angegucken haben gesehen dass es eine wahnsinnst logistik wie dort vonstatten geht.
00:07:01: Und zwar müssen die Schiffe teilweise achthundert bis tausend Paletten in dem Zeitpasta des Ankans, dementsprechend in den Häfen liegen und müssen diese tausenden Paletten aufnehmen.
00:07:14: Und die müssen auch dann, weil es Lebensmittel sind, entsprechend von Holz auf eine Grundschubpalette umpalettiert.
00:07:22: Das wäre meine nächste Frage.
00:07:24: Was sind die Hygiene oder Sicherheitsstandards, die dahinter stecken?
00:07:28: Warum muss das umpaliziert werden?
00:07:32: Ja, also tatsächlich haben wir bestimmte Bedingungen wie gesetzlich vorgeschrieben sind.
00:07:38: Im pharmazeutischen Bereich aber auch im Lebensmittelbereich darf Holz nicht in den Bereich gebracht werden weil Holz kontaminiert sein kann.
00:07:45: Kann
00:07:46: schädlich sein?
00:07:47: Die müssen also wechseln und in diesem Fall Herr Willardix sagte schon es war eine merkwürdige Anfrage.
00:07:53: Sind wir tatsächlich nach Kiel gefahren Auf einer Aliaschift getestet und haben dort gesehen, dass die halt üblicherweise diese Paletten an Bord bringen.
00:08:05: Und mit Hand umpacken.
00:08:07: Das heißt also ein ziemlich großer Zeitaufwand der teilweise während der Liegezeit gar nicht zu schaffen ist.
00:08:12: das haben wir dann sogar während der Fahrt gemacht und damit natürlich stärker Personal geworden.
00:08:17: Ja, kann man sich lebhaft vorstellen was es bedeutet da per Hand zu entladen.
00:08:22: Das Zeitfenster für die Verproviantierung ist natürlich extrem eng.
00:08:26: Was passiert denn eigentlich logistisch wenn der Palettenwechsel zu lange dauert oder nicht sauber läuft?
00:08:33: Da ist so, wenn ich es nicht schamste, das ist auch vorher so gewesen bevor die andere Anlage jetzt an Bord haben.
00:08:43: wenn die abgelegt haben, haben sie weiterhin die Paletten ungepackt manuell per Hand.
00:08:48: Weil es eben halt ein zeitkritischer Punkt ist und der auch relativ lang gewesen ist.
00:08:55: Jede Palette teilweise sind bis zu eine Toller auf einer Palette und diese ganze Achterpalette mussten ungepackt werden für die Lagerung und dadurch haben die dann während der Fahrt in den ersten Stunden aber teilweise auch im ersten Vorgetag muss wie die
00:09:12: Ja, ein Wahnsinnsaufwand.
00:09:15: Was passiert dann mit den Holzpaletten?
00:09:17: Die werden dann quasi eingelagert und wieder von Bord geschafft im nächsten Hafen oder wie stellt man sich das vor?
00:09:25: Das kann man so sagen.
00:09:27: die werden dann dementsprechend in der Niederlage teilweise auch schon wenn sie klein gemacht weil eben halt Platz ist am Bord begrenzt und daher sind Unsere Kunden, die Schifffahrtsgesellschaften wie die AI da und TUI auch so überglücklich das sie unser System haben weil Sie sich darum mal keine Gedanken machen.
00:09:46: Die können jetzt während sie noch am Hafen sind alles relativ schnell umpalettieren schaffen auch fast alles Und die Paletten bleiben dann im Hafen schon bevor.
00:09:53: Die müssen wir nicht mehr mitnehmen.
00:09:55: Das ist auch für die Gesellschaft ein Riesenvorteil.
00:09:59: Ja kann ich mir vorstellen.
00:10:01: Können Sie das beziffern?
00:10:04: Ja, wie viel Zeit eingespart wird durch das Einsetzen ihres Palettenwechsels?
00:10:09: Wir haben natürlich grobe Berechnungen.
00:10:11: Das ist immer noch ganz unterschiedlich aber generell kann man schon sagen dass wir mindestens fünf Minuten einsparen.
00:10:17: also unser Palettenwechsl mit unserer Maschine gedauert vielleicht fünfzehn Sekunden.
00:10:22: Assengische Rumpacken in fünf bis zehn Minuten.
00:10:24: Also kann man sich ungefähr fünf bis sieben Minuten Einsparung auf jeden Fall ausrechnen und dadurch das Personal begrenzt ist, haben die natürlich einen riesen Vorteil mit unseren Palettenwechsel zu arbeiten.
00:10:38: Üblicherweise wird Personal aus anderen Bereichen abgezogen, aus dem Bereich des Catering, aus den Bereich des Hotels dort.
00:10:48: Die können dann natürlich in ihrem übrigen Bereich arbeiten und müssen nicht beim Palettenwechsel erhalten.
00:10:54: Interessant also.
00:10:55: wir sprechen von fünf bis zu fünf Minuten pro Palette um das nochmal zu verdeutlichen oder?
00:11:00: Ja genau mindestens.
00:11:01: Wahnsinn!
00:11:03: Warum ist die mobile Edelstahl Ausführung ihres Geräts speziell für den Einsatz unter Deck geeignet?
00:11:10: Und welche Rolle spielen auch dabei wieder Hygiene-Anforderungen?
00:11:15: Ja, also generell war es erst mal so dass eine Mobile anderen deswegen nötig ist.
00:11:21: Scherzes Halber haben immer gesagt sie wollten keine Löcher in den Boden bauen.
00:11:24: So andere Anlagen werden fest montiert im Boden montiert aber tatsächlich sind das so.
00:11:28: die müssen immer wieder den Raum wechseln.
00:11:31: Man muss sich das vorstellen.
00:11:32: die haben einen großen
00:11:33: Raum
00:11:34: Den Sie dafür benutzen, üblicherweise werden dort die Koffer der Passagiere gelagert.
00:11:39: Die brauchen nicht in den einzelnen Kabinen zu bleiben.
00:11:42: Wenn die Passagier ausstecken sind die Kafferschritte an den Kabinen das heißt der Platz ist da und bevor die neuen ihre Koffe wieder abgegeben hat, ist der Palettenwechsel erfolgt.
00:11:51: so diese mobile Anlage kann dann wieder weggestellt werden und gesichert werden.
00:11:56: Und Edelstahl ist etwas, was generell für den Einsatz im Lebensmittelbereich und unter diesen Bedingungen der Salzluft gut geeignet ist.
00:12:07: Ja verstehe!
00:12:08: Ihr Gerät funktioniert ja komplett mechanisch also ohne Strom oder Druckluft.
00:12:13: hat das Vorteile im maritinen Umfeld?
00:12:17: Ja, auf jeden Fall.
00:12:18: Dass ein großer Vorteil ist, wie es im Halb-Daleckis mobil auch ist und dass sie eben halt keinerlei Anschlüsse benötigt, ist die sehr flexibel einsetzbar gerade eben halt, wie ihr das Schautest dargestellt hatte.
00:12:29: der Platz wird dort enorm gebraucht Es sind beendete Verhältnisse Und es ist in dem Halt sehr einfach von Nutzen her.
00:12:39: Man hat auch keine Warten, warum ich Sie vorstellen?
00:12:41: Wenn man jetzt unterwegs ist, dann schifflich los und macht da eine Karibik pur fährt von Bordern aus und einem Hafen in die Karibik.
00:12:48: Und man hat ein aufwendiges Gerät, wo auch mal Fehler passieren können muss immer ein Bord Elektriker-Bordmechaniker vor Ort sein.
00:12:57: bei uns ist das nicht so.
00:12:58: Bei uns ist es eben halt unsere Anlage sehr einfach.
00:13:00: sie hat eben halt ein reines mechanisches System was jeder sofort wechseln kann und was auch sehr einfach in der Hand haben
00:13:07: kann.
00:13:08: Ja genau danach wollte ich auch fragen wie schnell Kann denn zum Beispiel einer total internationale Crew ohne logistische Fachausbildung den Palettenwechsel so einsetzen, dass keine Gefahr von ihm ausgeht?
00:13:22: Das ist eben auch wieder ein großer Vorteil.
00:13:25: Man muss kein große Einweisung haben.
00:13:27: Die Einweisungen sind wirklich nur einmal... Die Anlage ist so robust gebaut, dass dort auch mit Stapler und Führförder Fahrzeug entsprechend eingesetzt werden kann oder muss.
00:13:42: Und
00:13:43: die
00:13:43: Anlagen sind so robuste, dass da nichts passieren kann.
00:13:46: Somit ist es auch wenn ich eine komplizierte Anlage mit Druckluft, mit Elektrik haben muss sich immer Spezialisten haben.
00:13:52: Ich muss einweisen, ich muss Schulungen darauf vollziehen.
00:13:56: das ist bei uns dementsprechend nicht vernünftig.
00:14:00: Also einmal mehr Einfachheit an Bord, um die Abläufe nicht zu komplizieren.
00:14:08: Wo sehen Sie denn das größte Potenzial für weiteres Wachstum in der Maritime Logistik und haben sich schon neue Pläne in der Schublade was sie dazu noch beisteuern könnten?
00:14:19: Also, letztens sind wir ja auf mehreren Aiderschiffen.
00:14:22: Auf jeden Norden.
00:14:22: bei der Schiffe werden automatisch ein Palettenwerksfach von uns auch geordert auf mehrere Tui-Schiffen und auch bei MST Kosis.
00:14:30: Insgesamt gibt es ja aber weit mehr als dreihundert große Kreuzfahrtschiffern die weltweit operieren und da haben wir also noch großes Potential.
00:14:41: Mittlerweile gibt es ungefähr achtzig Neubauten kurz vor Fertigstellungshund.
00:14:47: Das heißt, das Potenzial ist groß.
00:14:49: Wir sind in diesem Jahr erst mal nicht auf einer der weltgrößten Ausstattungsmessen für die Seewart gewesen im Miami und dort war das Interesse halt sehr groß so dass wir dieses Thema dann einfach noch einmal stärker angehen können und auch ein großes Potenzials sehen.
00:15:06: Ja, wunderbar.
00:15:06: Da haben Sie uns mal einen wirklich tollen Einblick gegeben in das was auf so einem Kreuzfahrtsschiff so passiert bevor die Fahrt losgeht.
00:15:15: Ich sage aus von unserer Seite ganz herzlich danke für Ihre Einschätzung und ja auch dafür nochmal dass sie heute Zeit für uns hatten.
00:15:23: Herr Schautis und Herr Velatik.
00:15:25: herzlichen Dank
00:15:31: auch von meiner Seite.
00:15:32: Ganz herzliche Dank für diese spannenden Insights.
00:15:35: Wir haben heute also gesehen, dass ein kleiner Bauteil ohne Strom- und Druckluftversorgung zum Gamechanger in der Logistik werden kann.
00:15:41: Und damit bedanke ich mich auch bei allen die dieser Folge zugehört haben!
00:15:45: Wenn Sie Themenvorschläge oder Feedback haben melden sie sich gerne bei uns – einen Kontakt dazu finden Sie in den Shownotes.
00:15:50: Außerdem freuen wir uns natürlich auf eine Bewertung auf der Podcastplattform Ihrer Wahl.
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