#353: Ein Wal, eine Werft, eine Lösung: Logistik um Timmy-Rettung

Shownotes

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00:00:07: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Verkehrsrundschau-Funk, dem Podcast rund um Transport, Logistik und Mobilität.

00:00:14: Ich bin Tabeja Schulz, Mitarbeiterin der Verkehrsundschau und Chefin vom Dienst beim Tracker – schön dass Sie wieder dabei sind!

00:00:21: Und ich bin Christian Bonk, freier Journalist und viel auf den Straßen und Wasserwegen dieses Landes unterwegs.

00:00:27: Heute widmen wir uns einem Einsatz, der zeigt wie breit Logistikk wirklich aufgestellt ist und wie schnell sie über sich hinaus wächst wenn es darauf ankommt.

00:00:36: Es geht um einen Wahl, eine Werft und eine technische Lösung die es so vorher nicht gab.

00:00:42: Ich denke viele wissen worauf wir jetzt schon anspielen!

00:00:45: Der junge Buckelwald Timmy ist vor der Insel Pöl in flaches Wasser geraten und kam aus eigener Kraft nicht mehr frei.

00:00:51: Was zunächst wie ein Fall für Meeresbiologen aussah wurde schnell zu einer Aufgabe für Ingenieure, Schlepper-Crews und Speziallogistika Denn ein zwölf Ton schweres Tier lässt sich nicht einfach anheben oder herausziehen.

00:01:03: Erstaunlich übrigens, welches immense Medieninteresse Timmy und seine ausweglose Situation entfacht haben.

00:01:19: Und

00:01:28: genau das wollen wir hier aber nicht weiter ausführen und uns auch der Teils sehr emotionalen Diskussionen nicht unbedingt beteiligen.

00:01:36: Wir beleuchten

00:01:36: natürlich wie immer den logistischen Aspekt, der spektakulären Timmy-Rettung.

00:01:42: Genau hier kommt die SET Werft ins Spiel – ein Unternehmen, das eigentlich Schiffe baut, repariert und maritime Spezialtechnik konstruiert.

00:01:51: Doch diesmal ging es nicht um einen Schiff sondern um eine Lösung, die es so vorher nicht gab.

00:01:56: Die Werft stellte einen Spezial-Doc bereit, das normalerweise für den Transport von Schiffsrumpfen in extrem flachem Wasser genutzt wird.

00:02:04: Dieses Doc ist im Grunde ein schwimmender Lastträger mit einem ultraflachen Boden der nur rund zwanzig Zentimeter tiefen Wasser liegt.

00:02:13: Es ist so konstruiert dass es schwere Lasten aufnehmen kann ohne selbst viel Tiefgang zu benötigen.

00:02:18: Genau das was entscheidend ist, denn Timi lag in einem Bereich den kein klassisches Schiff hätte erreichen können.

00:02:25: Die SET-Werft ist auf solche Spezialösungen spezialisiert.

00:02:29: Sie baut Transportdocs, Bargen und Plattformen die dort funktionieren wo normale Schiffe längst aufgegeben müssen in Flachwasserzonen, Hälfen mit begrenzter Tiefe, Inwerfbecken in denen Millimeterarbeit gefragt ist.

00:02:42: Ihre Konstruktion sind modular extrem belastbar und so ausgelegt dass sie auch unter widrigen Bedingungen sicher manövriert werden können.

00:02:50: Für

00:02:50: Timmy wurde das Docks so vorbereitet, dass der Wahl über eine ausgebaggerte Rinne hineingleiten konnte.

00:02:56: Ein Becken blieb mit Meereswasser gefüllt damit er während des gesamten Transports stabil und atmen konnte.

00:03:03: Geschleppt wurde das Dokt dann vom Schlepper Fortuna B begleitet von Sicherungsboden.

00:03:08: Strömung, Wind, Wasserstand und die Belastbarkeit des Tieres mussten exakt zusammenfassen.

00:03:13: Es war ein Einsatz der zeigt wie eng maritime Logistik- und Ingenieurskunst miteinander verzahnt sind – und wie flexibel diese Branche sein kann!

00:03:22: Die Werft ist ein klassischer Hiddenschampion.

00:03:24: Ohne

00:03:25: sie gebe es viele maritime Projekte nicht.

00:03:27: Schwerlasttransporte in Binnenhefen, Flachwasserbagen für Werften und Redereien, Spezialplattformen für Offshorearbeiten, Transportlösungen für übergroße Schiffsrumpfer.

00:03:37: Und genau diese Expertise hat den Ausschlag gegeben.

00:03:40: Eine Werft, die sonst Stahlschiffe bewegt wird plötzlich zum zentralen Akteur einer Tierrettung.

00:03:45: Das ist Logistik in ihrer reinsten Form Probleme lösen für die es keine Blaupause gibt und das unter Zeitdruck mit enormer Verantwortung.

00:03:54: Um besser zu verstehen wie dieser außergewöhnliche Einsatz technisch und organisatorisch möglich wurde sprechen wir jetzt mit Olaf Dieter Geschäftsführer der SCT werft mit Sitz im Tangermünde.

00:04:05: Ja, schönen guten Morgen Herr Dieter.

00:04:06: Haben Sie ganz herzlichen Dank dass sie heute so kurz nach dem viel beachteten Einsatz Zeit für uns haben?

00:04:13: Ja also vielen dank auch von meiner Seite für die Einladung und die Möglichkeit unserer Technik hier mal vor uns stellen zu können.

00:04:23: Ja darauf freuen wir uns.

00:04:24: fangen gleich an.

00:04:26: wie kam es überhaupt dazu das eine Werft die normalerweise Schiffe baut und repariert auf einmal eine zentrale Rolle bei der Rettung eines Buckelwahls übernommen hat?

00:04:36: Ja, also wir sind als Zwerft ein bisschen wie die Jungfrau zum Kind gekommen.

00:04:42: Eigentlich in dem Zusammenhang dass ein Unternehmen mit unserer Firmengruppe einen Schwestern unternehmen Die BVT Schadringen und Logistik GmbH Transporte spezielle Transporter im maritiven Bereich übernimmt.

00:04:58: das ist ihr Hauptaufgabengebiet Und die wurde angefragt in den Aktionen um die Wahlretterung, ob sie nicht möglicherweise ein Konzept hätten diese Rettung des Wahls zu unterstützen.

00:05:15: Die haben dann darüber nachgedacht welche Möglichkeiten bestehen, haben nicht wirklich die Technik dazu gehabt.

00:05:20: Dann ist ihnen aber eingefallen aufgrund der familiären des familiären Zusammenhangs in der Firmengruppe, dass wir doch in Taramünde ein Dock besitzen Transport-Dock wo wir eigentlich die Schiffe mit transportieren und so kamen eigentlich die Verbindung relativ kurzfristig und spontan zusammen.

00:05:36: Und wir haben uns dann zusammengesetzt und überlegt ob es denn möglich wäre einen Konzept zu erarbeiten mit unserer Technik und ja das wurde am Ende auch umgesetzt.

00:05:49: Okay, dann kam sie quasi durch die Firmengruppe ins Spiel.

00:05:53: Können Sie uns erklären wie Ihr Spezial-Doc konstruiert ist und warum es für extrem flache Gewässer geeignet ist in denen eigentlich klassische Schiffe nicht mehr manövrieren können?

00:06:05: Ja unser Doc letztendlich ist aus einer Not entstanden der wir als Werft immer wieder unterstellt sind und zwar liegen wir als werft Im Flussbereich in Sachsen-Anhalt an der Elbe und die Elbe führt ja bekanntlich viel, viele andere Flüsse auch in Deutschland immer weniger Wasser.

00:06:28: So dass wir mitunter auf Probleme haben unseren Schiffsneubauten zu überführen, in der Regel immer nach Hamburg weil es dort Flächen bzw Bereiche gibt wo sehr wenig Wassertiefe vorhanden ist Und unsere Schiffe haben in der Regel einen Tiefgang von zwei Metern.

00:06:47: Die Strecke, wo wenig Wasser ist hat oftmals viele Zeit des Jahres nur ein Meter Tiefgang und wir haben uns da überlegt was man machen kann um da die Schiffe sicher für den Kunden durchzubringen und haben uns im Jahr vierundzwanzig also relativ Neu noch dazu entschieden, eine Transportmöglichkeit zu entwickeln.

00:07:13: Die haben wir dann auch gewickelt.

00:07:15: Wir haben die konstruiert und gebaut bei uns auf der Werft.

00:07:18: Und das ist eben dieser Jürgen diese Transport Barts wie sie jetzt gerne in Land wurde.

00:07:23: es ist aber in der Tat ein Transport-Doc und die ist geeignet um die Schiffe aufzunehmen, die wir bauen zu leichtern Hamburg zu transportieren.

00:07:38: Und die Barge, beziehungsweise dieses Transport-Doc hat eben mehrere Besonderheiten, die sie verbindet.

00:07:46: und zwar haben wir eine Verbindung geschaffen einen Transportschub leichter zu kombinieren mit einem typischen Doc.

00:07:57: das heißt Wir können Schiffe einschwimmen in dieses Doc wie es auch jedes andere Doc kann.

00:08:04: Wir können dieses Dock dann aber schließen und leer pumpen.

00:08:08: Und wenn wir es dann leer gepumpt haben, wird aus dem Dock ein Schub leichter oder eine Badspitok genannt wird, bloß dass wir da eben kein Schwergut drin haben sondern nur Tatschiffern.

00:08:21: Der nächste Vorteil ist das wir aufgrund des niedrigen Wasserstandes mit denen wir immer wieder zu tun einen sehr flachen Boden haben.

00:08:32: Das heißt, wir haben Doppelboden von nur zwanzig Zentimetern.

00:08:38: Ander Docs haben natürlich ein deutlich höheren Doppellboden, weil der Auftrieb erzeugt wird logischerweise eigentlich durch den Doppelpoden.

00:08:46: Den haben wir nicht zur Verfügung.

00:08:48: Wir haben nur diese zwanzich Zentimeter und erzeugen deshalb den Auftrieb durch seitliche Schwimmer Und durch das Schließen des Docks, weil dann haben wir praktisch einen trockenen Innenraum und dieser Innenraum in Kombination mit den seitlichen Schwimmern ermöglicht es uns eben Schiffe anzugeben.

00:09:08: Das ist die zweite Besonderheit dieser Doppelboden beziehungsweise dieser sehr schmal Boden.

00:09:15: Die weitere Besonderkeit ist dieses Dock ist ausgerüstet mit vier Ankerfehlen und hydraulische Ankerfehler.

00:09:22: Und die sind dafür zuständig, um das Dock zu positionieren wenn die Schiffe einschwimmen.

00:09:27: Weiterhin dient es dem Ausbleich von freien Oberflächen beim Ausbunden des Docks weil die Wasseroberflächen, die frei wären würden sich verändern.

00:09:39: mit der Veränderung würde so ein Dock ohne Stabilität über Ankerfähle im Prinzip abküppen.

00:09:45: Das wäre die dritte Besonderheit.

00:09:47: und die vierte Besonderkeit kommt dann noch dazu dass wir ein Pumpensystem auf diesen Schub leichter verbaut haben, das wir sowohl den Innenraum als auch die Schwimmkörper.

00:10:01: leer pumpen können oder bebalasten können, wenn wir zum Beispiel durch Brücken durchfahren müssen und einen zu hohen Fixpunkt haben.

00:10:09: Dann können wir das Dokt bebalassten über das Pumpensystem durch die Brücke durchfahren und hinterher im flachen Bereich dann wieder hochpumpen um mit einem geringen Tiefgang dann weiter fahren.

00:10:22: Und das ist im Prinzip alles in diesem Teil verbunden und ist auch erforderlich, um eben unsere Schiffstransporte für welche das Dock eigentlich gebaut ist, durchführen zu können.

00:10:36: Okay, das sind eine Menge technische Details die sind jetzt so glaube ich schwer vorstellbar.

00:10:42: aber andererseits wir haben alle noch die Bilder vor Augen die dann durch die Medien gehen also ein hochtechnisches komplexes Spezialschiff.

00:10:51: Noch mal ganz kurz zu dieser Aktion zurück, mit wem standen Sie denn vorwährend und nach der Aktion im Kontakt?

00:10:58: Und welches Unternehmen oder welche Institution hatten die Steuerung der Rettungsaktion inne.

00:11:03: Ja

00:11:05: also wie ich es schon gesagt habe wir sind eigentlich ein Unterauftragnehmer unserer Schwesternfirma und die wiederum ist ein Unter-Auftragnehmer eines Taucherunternehmens, welches die Aktionen weitestgehend Inkom in der Komplexität zusammen mit den Rettungsteams geplant hat.

00:11:33: Das heißt wir mit unserem Transport-Doc und unseren Personal was nur dafür da war diese dieses Dokt zu bedienen, also die technischen Dinge wie Pumpensysteme, Ballastierung, Ankerfehle usw.

00:11:50: Die wurden von unseren Leuten bedient so dass wir direkt eigentlich nur mit dem Personal Kontakt hatten, die an Bord waren, die uns praktisch gesagt haben oder unseren Leuten was zu erfolgen hat.

00:12:06: Also wir waren direkt in In den Aktionen, wir waren zwar mit Beteiligt aber eigentlich nur auf Zuruf und haben die Technik in die Position gebracht für dies erforderlich war.

00:12:21: Die Maßnahmen durchzuführen?

00:12:23: Ja verstehe es.

00:12:23: sie waren also quasi klassischer Dienstleister und haben ihre Technik entsprechend eingesetzt.

00:12:31: Das Doc das Sie uns so beschrieben haben ist sicher nicht einfach zu bewegen.

00:12:37: Haben Sie aus Dem Einsatz jetzt Erkenntnisse für klassische Transporteinsätze gewonnen?

00:12:44: Na, ich sag mal unter dem Strich hat das doch ja keinen eigenen Antrieb.

00:12:50: Das ist auch so konzipiert weil der Aufwand eines eigenen Antriebes für die überschaubare Nutzung ist eben immens.

00:12:58: also man würde sehr viel investieren an einem Antriebssystem sodass wir uns am Anfang haben, dieses Dock muss geschoben oder gezogen werden.

00:13:14: Das wurde in dem Fall ja sowohl geschoben zum Einsatzort als jetzt auch weg vom Einsatzort und auf See dann am Ende gezogen so dass das ist relativ einfach war.

00:13:29: Also so, wie es auch geplant war und besondere Erkenntnisse zur zweiten Hälfte der Frage.

00:13:37: Kann ich eigentlich jetzt nicht weiter erkennen?

00:13:44: Außer das möglicherweise, dass doch natürlich unterwegs war in Bereichen für welche es eigentlich nicht konzipiert war, also nicht

00:14:00: Ja okay, klar.

00:14:01: Es war ein anderer Einsatzbereich als der eigentlich normal vorgesehene Verstehe.

00:14:08: Welche Rolle spielt denn Ihre Werft generell in der Maritime Logistik jenseits dieses spektakulären Einsatzes?

00:14:17: Wir sind in der Tat wirklich ein Werftbetrieb, welcher größtenteils sich beschäftigt und auseinandersetzt mit Schiffsneubauten.

00:14:27: Insbesondere dem Spezialschiffbau aber auch Reparaturen und Umbauarbeiten an und um Schiffe.

00:14:35: Eine Rolle spielen wir als Werft in der Logistik also in der maritiven Logistika eigentlich gegen Null, nur dass wir unsere eigenen Schiffe dann transportieren.

00:14:49: Aber jetzt kommt es aber aufgrund des Einsatzes und dessen das doch unser Dock jetzt so ein bisschen in die Öffentlichkeit zurück ist kommen doch einige interessierte Anfragen und in der Tat gibt es schon eine aktuelle Anfrage für einen Transport eines Schiffes vom See im Flussbereich der möglicherweise bisher, also bisher hat das bei uns überhaupt keine Rolle gespielt.

00:15:19: Ich sag mal Logistik in einer maritime Wirtschaft.

00:15:23: aber es könnte ja aus der Aktion jetzt etwas erwachsen und wir sind ein Dienstleister natürlich und wirtschaftlich denkendes Unternehmen und möglicherweise ergeben sich an der Zukunft doch mehr Dinger als wir bisher angenommen haben.

00:15:39: Ah, interessant.

00:15:40: Also Sie sehen im Prinzip einen Trend zu mehr Speziallösungen zum Beispiel wie sie es eben angesprochen haben durch tiefe Wasserstände im Flussbereich aber auch wahrscheinlich Änderungen durch Umweltaspekte generell.

00:15:59: Ja, also wie gesagt es ist ja nicht unbekannt dass aufgrund auch das Klimabandels sicher die Flusspegel immer mehr sinken.

00:16:10: Das heißt da ist bei uns direkt vor der Tür auf der Elge so, das war aber auch im letzten Jahr auf dem Rhein so.

00:16:15: Also das ging ja durch die Medien und auf Grund dessen muss man sicher umdenken.

00:16:24: Man muss sich einstellen auf die äußeren Gegebenheiten, insbesondere bei den Flüssen und der Transportweg Wasser im Flussbereich ist kein Unwichtiger weil die anderen Transportwege sowohl auf Achse als auch auf der Schiene sind weitestgehend ausgelastet einiges an Reserven und zweitens ist ja natürlich äußerst also kostenmäßig deutlich attraktiver als die anderen Wege.

00:17:02: Die Flexibilität ist nicht so hoch auf dem Wasser, sage ich mal auch die zeitliche aber die Aspekte der Wirtschaftlichkeit bekommen immer mehr Zuwachs und da sehe zu logistischen Transporten in der Zukunft auch deutlich mehr dazu gewinnen werden, in jedem Fall.

00:17:27: Ja das ist auch unsere Erkenntnis hier im Verlag dass einfach das Thema intermodaler Verkehr sehr weit ausgebaut werden sollte in Deutschland.

00:17:37: Kommen wir noch mal ganz kurz jetzt auf Timmy zurück.

00:17:41: wenn ich sie abschließend fragen darf was war für Sie das persönlich beeindruckendste an diesem Medienwirksamen Einsatz?

00:17:49: Es gibt eigentlich zwei Eindrücke.

00:17:52: Der erste Eindruck ist, wie viel man doch in kürzester Zeit bewegen kann wenn der Wille vorhanden ist und für welche Dinge Menschen dann auch gewonnen werden können und bereit sind, dafür einzustehen.

00:18:12: Das ist erstmal wichtig.

00:18:13: Und das ist eine sehr positive Erkenntnis.

00:18:17: Das geht schon los wenn man sagt, man braucht Genehmigung um Fahrtgebiete zu befahren.

00:18:23: Man braucht Versicherungsschutz weil man war da noch nicht im herkömmlichen Leben eigentlich lange dauern oder die nicht getroffen werden können.

00:18:35: Die wurden dort eben zum Positiven getroffen, also das ist absolut eine positive Erkenntnis.

00:18:41: aber da wo Licht ist es auch schattenbekanntlich.

00:18:44: Es gibt auch ne zweite Erkenntniss, die wir einfach jetzt auch sammeln Auch als direkt Beteiligte dass Dinge natürlich auch schnell kücken könnten aufgrund aus Halbwissen heraus Und dann, dass plötzlich die falsche Richtung nehmen kann.

00:19:02: Das kann sehr abrupt passieren was wir jetzt auch mitbekommen haben und am Ende zählt da nicht immer das Ergebnis welches ja positiv war sondern manchmal Kleinigkeiten und das ist ich sage mal eher negativer eine negative Erinnerung die da ein Stück weiter bleibt.

00:19:23: also positiv und negativ aber das ist immer so ein Problem Wahrscheinlich.

00:19:31: Ja, ich denke auch das ist ein schönes Schlusswort Herr Dieter!

00:19:37: Ich möchte Ihnen ganz herzlich danken dass Sie unseren Zuhörern jetzt mal aus technischer Sicht ein Bild davon gemacht haben wie diese Rettungsaktionen ablief und sage ganz herzlich danke, dass sie so kurzfristig Zeit für uns hatten.

00:19:51: Vielen Dank von dir!

00:19:53: Auch von meiner Seite.

00:19:54: vielen Dank Herr Dietter, dass sich die Zeit genommen haben und uns mehr über dieses große schwere Projekt.

00:20:02: Dann bleibt mir jetzt nur zu sagen vielen Dank auch an alle Hörer, die bis jetzt zugehört haben.

00:20:07: Sollten Sie Fragen, Feedback, Anregungen haben, Kritik melden sie sich gerne bei uns.

00:20:13: einen Kontakt finden Sie in den Shownauts.

00:20:15: Außerdem würden wir uns natürlich sehr freuen wenn Sie uns eine positive Bewertung geben würden auf Spotify, Apple Podcasts oder wo auch immer Sie uns sonst hören und sonst bleibt mir nichts anderes zu sagen als wie immer.

00:20:26: Bis zum nächsten Mal!

00:20:27: Eine Allzeit gute Fahrt.

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