VerkehrsRundschau Funk

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Der Podcast für Spedition, Transport und Logistik.

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(Intro)

Herzlich willkommen bei VerkehrsRundschau Funk-Update.

Es ist Freitag, der 29. Mai, und das sind die wichtigsten News aus Transport, Spedition und Logistik:

Es ist Freitag, der 29. Mai, und das sind die wichtigsten News aus Transport, Spedition und Logistik: Ab Juni wieder normale Lenk- und Ruhezeiten in der EU. Logistiker sind laut Ifo-Index etwas optimistischer. Und Verbände verlangen mehr Förderung beim Kombinierten Verkehr.

Es ist Freitag, der 29. Mai, und das sind die wichtigsten News aus Transport, Spedition und Logistik: (Meldungen)

Es ist Freitag, der 29. Mai, und das sind die wichtigsten News aus Transport, Spedition und Logistik: Ab 1. Juni wieder normale Lenk- und Ruhezeiten in der EU

Es ist Freitag, der 29. Mai, und das sind die wichtigsten News aus Transport, Spedition und Logistik: Die Ausnahmegenehmigungen für Lenk- und Ruhezeiten von Lkw-Fahrern, die 22 europäischen Ländern aufgrund der Corona-Krise von der EU-Kommission und der Europäischen Freihandelsassoziation EFTA bewilligt worden waren, laufen am 31. Mai aus. Das geht aus einem Dokument hervor, das die Generaldirektion Mobilität und Verkehr der EU-Kommission (DG Move) auf ihren Internetseiten veröffentlicht hat. Ab Montag, 1. Juni, gelten somit wieder die normalen Lenk- und Ruhezeiten. 20 EU-Staaten, darunter auch Deutschland, sind von dieser Rückkehr zur Normalität betroffen. Die beiden EFTA-Staaten Schweiz und Norwegen hatten laut DG Move bereits am 30. April bzw. 14. Mai ihre Ausnahmeregelungen wieder zurückgenommen.

Es ist Freitag, der 29. Mai, und das sind die wichtigsten News aus Transport, Spedition und Logistik: (Ton)

Es ist Freitag, der 29. Mai, und das sind die wichtigsten News aus Transport, Spedition und Logistik: Logistik-Verband TLN ruft EU-Länder zu Nachsichtigkeit auf

Es ist Freitag, der 29. Mai, und das sind die wichtigsten News aus Transport, Spedition und Logistik: Weil es in fast jedem Land in den vergangenen Wochen andere Regeln bei den Lenk- und Ruhezeiten gegeben hat, ruft der niederländische Verband für Transport und Logistik TLN die Behörden der einzelnen europäischen Länder dazu auf, nachsichtig bei der Bestrafung von möglichen Verstößen in diesem Bereich zu sein. Es sei schwer gewesen, bei den verschiedenen Ausnahme-Regelungen der Lenk- und Ruhezeiten den Überblick zu behalten. TLN wünscht sich außerdem, dass einige der Maßnahmen, die den Straßengütertransport in den vergangenen Wochen vereinfacht haben, von der EU beibehalten werden. Der Verband nennt zum Beispiel die vereinfachten Lkw-Kontrollen an den Grenzen. Auch die „grüne Fahrspur“ für Lkw an Grenzübergängen sollte sofort wieder eingeführt werden, sollten Grenzschließungen noch einmal nötig werden.

Es ist Freitag, der 29. Mai, und das sind die wichtigsten News aus Transport, Spedition und Logistik: (Ton)

Es ist Freitag, der 29. Mai, und das sind die wichtigsten News aus Transport, Spedition und Logistik: Logistiker sind laut Ifo-Index etwas optimistischer

Die Unternehmen im Transport- und Speditionsgewerbe gucken wieder etwas zuversichtlicher in die Zukunft. Das geht aus Zahlen des Ifo-Index hervor, die der VerkehrsRundschau vorliegen. Demnach haben sich sowohl bei den Unternehmen des Straßengüterverkehrs wie auch bei denen der Speditionen die Erwartungen für die kommenden sechs Monate spürbar aufgehellt. Der Erwartungsindex im Straßengüterverkehr verbesserte sich im Mai auf minus 31,8 Punkte nach minus 74,1 Punkten im April und minus 44,2 Punkten im März. Ein Indiz dafür, dass es wieder bergauf geht. Aber: Nach wie vor liegt dieser Teilindex im negativen Bereich. Das bedeutet, dass immer noch mehr Unternehmen mit einer Verschlechterung rechnen als mit einer Besserung. Ähnlich ist die Entwicklung bei den befragten Spediteuren: Dort stieg der Erwartungsindex im Mai auf minus 27,3 Punkte. Im April betrug der Wert noch minus 48,0 Punkte, im März sogar minus 51,1 Punkte.

Die Unternehmen im Transport- und Speditionsgewerbe gucken wieder etwas zuversichtlicher in die Zukunft. Das geht aus Zahlen des Ifo-Index hervor, die der VerkehrsRundschau vorliegen. Demnach haben sich sowohl bei den Unternehmen des Straßengüterverkehrs wie auch bei denen der Speditionen die Erwartungen für die kommenden sechs Monate spürbar aufgehellt. Der Erwartungsindex im Straßengüterverkehr verbesserte sich im Mai auf minus 31,8 Punkte nach minus 74,1 Punkten im April und minus 44,2 Punkten im März. Ein Indiz dafür, dass es wieder bergauf geht. Aber: (Ton)

Die Unternehmen im Transport- und Speditionsgewerbe gucken wieder etwas zuversichtlicher in die Zukunft. Das geht aus Zahlen des Ifo-Index hervor, die der VerkehrsRundschau vorliegen. Demnach haben sich sowohl bei den Unternehmen des Straßengüterverkehrs wie auch bei denen der Speditionen die Erwartungen für die kommenden sechs Monate spürbar aufgehellt. Der Erwartungsindex im Straßengüterverkehr verbesserte sich im Mai auf minus 31,8 Punkte nach minus 74,1 Punkten im April und minus 44,2 Punkten im März. Ein Indiz dafür, dass es wieder bergauf geht. Aber: Verbände verlangen mehr Förderung vom Bund beim Kombinierten Verkehr

Die Unternehmen im Transport- und Speditionsgewerbe gucken wieder etwas zuversichtlicher in die Zukunft. Das geht aus Zahlen des Ifo-Index hervor, die der VerkehrsRundschau vorliegen. Demnach haben sich sowohl bei den Unternehmen des Straßengüterverkehrs wie auch bei denen der Speditionen die Erwartungen für die kommenden sechs Monate spürbar aufgehellt. Der Erwartungsindex im Straßengüterverkehr verbesserte sich im Mai auf minus 31,8 Punkte nach minus 74,1 Punkten im April und minus 44,2 Punkten im März. Ein Indiz dafür, dass es wieder bergauf geht. Aber: Fünf Verkehrsverbände haben in einem Positionspapier ihre Ideen für die Zukunft des Kombinierten Verkehrs vorgestellt. Grund dafür ist die bevorstehende Evaluierung der Förderrichtlinie Kombinierter Verkehr des Bundesverkehrsministeriums.

Die Unternehmen im Transport- und Speditionsgewerbe gucken wieder etwas zuversichtlicher in die Zukunft. Das geht aus Zahlen des Ifo-Index hervor, die der VerkehrsRundschau vorliegen. Demnach haben sich sowohl bei den Unternehmen des Straßengüterverkehrs wie auch bei denen der Speditionen die Erwartungen für die kommenden sechs Monate spürbar aufgehellt. Der Erwartungsindex im Straßengüterverkehr verbesserte sich im Mai auf minus 31,8 Punkte nach minus 74,1 Punkten im April und minus 44,2 Punkten im März. Ein Indiz dafür, dass es wieder bergauf geht. Aber: Die Verbändeallianz besteht aus dem Bundesverband Spedition und Logistik, dem Verband Deutscher Verkehrsunternehmen, den beiden Verbänden der Binnenschifffahrt BÖB und BDB sowie der Studiengesellschaft für den Kombinierten Verkehr. In dem Papier fordern sie unter anderem einen einheitlichen Rechtsrahmen in der EU, um die Wettbewerbsbedingungen in den Mitgliedstaaten anzugleichen. Zudem seien eine stärkere Digitalisierung und eine finanzielle Förderung wichtig, die auch Ersatzinvestitionen einschließe. Die EU müsse außerdem dringend die 30 Jahre alte Richtlinie 92/106/EWG modernisieren.

Die Unternehmen im Transport- und Speditionsgewerbe gucken wieder etwas zuversichtlicher in die Zukunft. Das geht aus Zahlen des Ifo-Index hervor, die der VerkehrsRundschau vorliegen. Demnach haben sich sowohl bei den Unternehmen des Straßengüterverkehrs wie auch bei denen der Speditionen die Erwartungen für die kommenden sechs Monate spürbar aufgehellt. Der Erwartungsindex im Straßengüterverkehr verbesserte sich im Mai auf minus 31,8 Punkte nach minus 74,1 Punkten im April und minus 44,2 Punkten im März. Ein Indiz dafür, dass es wieder bergauf geht. Aber: (Ton)

Die Unternehmen im Transport- und Speditionsgewerbe gucken wieder etwas zuversichtlicher in die Zukunft. Das geht aus Zahlen des Ifo-Index hervor, die der VerkehrsRundschau vorliegen. Demnach haben sich sowohl bei den Unternehmen des Straßengüterverkehrs wie auch bei denen der Speditionen die Erwartungen für die kommenden sechs Monate spürbar aufgehellt. Der Erwartungsindex im Straßengüterverkehr verbesserte sich im Mai auf minus 31,8 Punkte nach minus 74,1 Punkten im April und minus 44,2 Punkten im März. Ein Indiz dafür, dass es wieder bergauf geht. Aber: Bahn und Bundeswehr wollen Schadenersatz von Lkw-Kartell

Die Unternehmen im Transport- und Speditionsgewerbe gucken wieder etwas zuversichtlicher in die Zukunft. Das geht aus Zahlen des Ifo-Index hervor, die der VerkehrsRundschau vorliegen. Demnach haben sich sowohl bei den Unternehmen des Straßengüterverkehrs wie auch bei denen der Speditionen die Erwartungen für die kommenden sechs Monate spürbar aufgehellt. Der Erwartungsindex im Straßengüterverkehr verbesserte sich im Mai auf minus 31,8 Punkte nach minus 74,1 Punkten im April und minus 44,2 Punkten im März. Ein Indiz dafür, dass es wieder bergauf geht. Aber: Die Deutsche Bahn, die Bundeswehr und rund 200 Speditionsunternehmen fordern von den größten europäischen Lkw-Herstellern 385 Millionen Euro Schadenersatz wegen angeblich überhöhter Preise. Das Landgericht München äußerte beim Prozessauftakt am Donnerstag aber Bedenken, ob die Klage begründet ist. MAN, Daimler, DAF, Iveco und Volvo/Renault hatten sich jahrelang in einem Kartell ausgetauscht.

Die Unternehmen im Transport- und Speditionsgewerbe gucken wieder etwas zuversichtlicher in die Zukunft. Das geht aus Zahlen des Ifo-Index hervor, die der VerkehrsRundschau vorliegen. Demnach haben sich sowohl bei den Unternehmen des Straßengüterverkehrs wie auch bei denen der Speditionen die Erwartungen für die kommenden sechs Monate spürbar aufgehellt. Der Erwartungsindex im Straßengüterverkehr verbesserte sich im Mai auf minus 31,8 Punkte nach minus 74,1 Punkten im April und minus 44,2 Punkten im März. Ein Indiz dafür, dass es wieder bergauf geht. Aber: Für die jetzt verhandelte Klage hat die Deutsche Bahn eine Tochterfirma gegründet und als Inkassodienstleisterin registriert. Sie hat sich Schadenersatzansprüche nicht nur von Bahn-Tochtergesellschaften wie Schenker, sondern auch von Konkurrenten wie dem Logistikkonzern Kühne + Nagel und der Bundeswehr abtreten lassen und tritt im Prozess jetzt als alleinige Klägerin auf. Das Gericht sieht die Gefahr, dass diese Bündelung von konzerneigenen und externen Ansprüchen zu Interessenkonflikten führt und damit gegen das Rechtsdienstleistungsgesetz verstößt.

Die Unternehmen im Transport- und Speditionsgewerbe gucken wieder etwas zuversichtlicher in die Zukunft. Das geht aus Zahlen des Ifo-Index hervor, die der VerkehrsRundschau vorliegen. Demnach haben sich sowohl bei den Unternehmen des Straßengüterverkehrs wie auch bei denen der Speditionen die Erwartungen für die kommenden sechs Monate spürbar aufgehellt. Der Erwartungsindex im Straßengüterverkehr verbesserte sich im Mai auf minus 31,8 Punkte nach minus 74,1 Punkten im April und minus 44,2 Punkten im März. Ein Indiz dafür, dass es wieder bergauf geht. Aber: Die mit Abstand größte Schadenersatz-Klage von rund 3000 Speditionen gegen die Kartellanten hatte das Gericht im Februar aus diesem Grund abgewiesen. Der Prozess der DB gegen das Lkw-Kartell wird am 24. September fortgesetzt.

Die Unternehmen im Transport- und Speditionsgewerbe gucken wieder etwas zuversichtlicher in die Zukunft. Das geht aus Zahlen des Ifo-Index hervor, die der VerkehrsRundschau vorliegen. Demnach haben sich sowohl bei den Unternehmen des Straßengüterverkehrs wie auch bei denen der Speditionen die Erwartungen für die kommenden sechs Monate spürbar aufgehellt. Der Erwartungsindex im Straßengüterverkehr verbesserte sich im Mai auf minus 31,8 Punkte nach minus 74,1 Punkten im April und minus 44,2 Punkten im März. Ein Indiz dafür, dass es wieder bergauf geht. Aber: (Outro)

Die Unternehmen im Transport- und Speditionsgewerbe gucken wieder etwas zuversichtlicher in die Zukunft. Das geht aus Zahlen des Ifo-Index hervor, die der VerkehrsRundschau vorliegen. Demnach haben sich sowohl bei den Unternehmen des Straßengüterverkehrs wie auch bei denen der Speditionen die Erwartungen für die kommenden sechs Monate spürbar aufgehellt. Der Erwartungsindex im Straßengüterverkehr verbesserte sich im Mai auf minus 31,8 Punkte nach minus 74,1 Punkten im April und minus 44,2 Punkten im März. Ein Indiz dafür, dass es wieder bergauf geht. Aber: Das war es für heute. Vielen Dank fürs Zuhören! Wir hören uns nächste Woche Freitag mit einem neuen News-Update. Podcast abonieren und folge nicht verpassen.

Die Unternehmen im Transport- und Speditionsgewerbe gucken wieder etwas zuversichtlicher in die Zukunft. Das geht aus Zahlen des Ifo-Index hervor, die der VerkehrsRundschau vorliegen. Demnach haben sich sowohl bei den Unternehmen des Straßengüterverkehrs wie auch bei denen der Speditionen die Erwartungen für die kommenden sechs Monate spürbar aufgehellt. Der Erwartungsindex im Straßengüterverkehr verbesserte sich im Mai auf minus 31,8 Punkte nach minus 74,1 Punkten im April und minus 44,2 Punkten im März. Ein Indiz dafür, dass es wieder bergauf geht. Aber: Redaktion für diese Ausgabe führte Stephanie Noll. Redaktionsschluss war 16 Uhr.

Die Unternehmen im Transport- und Speditionsgewerbe gucken wieder etwas zuversichtlicher in die Zukunft. Das geht aus Zahlen des Ifo-Index hervor, die der VerkehrsRundschau vorliegen. Demnach haben sich sowohl bei den Unternehmen des Straßengüterverkehrs wie auch bei denen der Speditionen die Erwartungen für die kommenden sechs Monate spürbar aufgehellt. Der Erwartungsindex im Straßengüterverkehr verbesserte sich im Mai auf minus 31,8 Punkte nach minus 74,1 Punkten im April und minus 44,2 Punkten im März. Ein Indiz dafür, dass es wieder bergauf geht. Aber: Mein Name ist Michael Pilzweger und ich wünsche Ihnen soviel normalität wie es geht.