VerkehrsRundschau Funk

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(Intro)

Wir schreiben KW 20. Herzlich willkommen bei VerkehrsRundschau Funk-Update am Dienstag den 12, Mai. Das sind die wichtigsten News aus Transport, Spedition und Logistik:

Wir schreiben KW 20. Herzlich willkommen bei VerkehrsRundschau Funk-Update am Dienstag den 12, Mai. Das sind die wichtigsten News aus Transport, Spedition und Logistik: Transportunternehmen fürchten längerfristige Senkung der Frachtraten. Deutlich mehr arbeitslose Lkw-Fahrer. Und Scheuer soll Rettungspaket für DB offenlegen

Wir schreiben KW 20. Herzlich willkommen bei VerkehrsRundschau Funk-Update am Dienstag den 12, Mai. Das sind die wichtigsten News aus Transport, Spedition und Logistik: (Meldungen)

Wir schreiben KW 20. Herzlich willkommen bei VerkehrsRundschau Funk-Update am Dienstag den 12, Mai. Das sind die wichtigsten News aus Transport, Spedition und Logistik: Transportunternehmen fürchten längerfristige Senkung der Frachtraten

Transportunternehmen leiden in Folge der Corona-Krise weiterhin unter einer schwachen Nachfrage. Das geht aus dem neuesten Wochenbericht des Bundesamtes für Güterverkehr BAG hervor, dessen Ergebnisse sich auf die Woche bis zum 7. Mai 2020 beziehen. Die Firmen hätten mit einer deutlich geringeren Auslastung ihrer Einheiten zu kämpfen, heißt es dort. Rückladungen seien kaum am Markt verfügbar. Immerhin: Einige der Befragten berichteten von ersten Anzeichen einer leicht steigenden Transportnachfrage, weil Teile des produzierenden Gewerbes wieder ihren Betrieb aufgenommen haben. Zum Beispiel die Autoindustrie. – auch wenn das Sendungsvolumina dort weiterhin wesentlich geringer als sonst üblich sei. Der Wettbewerbsdruck hat nach Aussagen der Unternehmen allerdings in der vergangenen Woche nochmals zugenommen. Zum einen, weil feste Auftraggeber ihr Auftragsvolumen nochmals zurückfahren würden. Zum anderen, weil einige Vertragspartner Abschläge einfordern.Teilweise fordern sie Preisnachlässe von bis zu 20 Prozent. Befürchtet wird jetzt von den befragten Unternehmen, dass es zu einer nachhaltigen Senkung der Frachtraten kommen könnte.

Transportunternehmen leiden in Folge der Corona-Krise weiterhin unter einer schwachen Nachfrage. Das geht aus dem neuesten Wochenbericht des Bundesamtes für Güterverkehr BAG hervor, dessen Ergebnisse sich auf die Woche bis zum 7. Mai 2020 beziehen. Die Firmen hätten mit einer deutlich geringeren Auslastung ihrer Einheiten zu kämpfen, heißt es dort. Rückladungen seien kaum am Markt verfügbar. Immerhin: ((Ton))

Transportunternehmen leiden in Folge der Corona-Krise weiterhin unter einer schwachen Nachfrage. Das geht aus dem neuesten Wochenbericht des Bundesamtes für Güterverkehr BAG hervor, dessen Ergebnisse sich auf die Woche bis zum 7. Mai 2020 beziehen. Die Firmen hätten mit einer deutlich geringeren Auslastung ihrer Einheiten zu kämpfen, heißt es dort. Rückladungen seien kaum am Markt verfügbar. Immerhin: Deutlich mehr arbeitslose Lkw-Fahrer

Im April 2020 ist die Zahl der arbeitslos gemeldeten Berufskraftfahrer gegenüber dem Vorjahresmonat kräftig gestiegen. Waren im April 2019 nur 15.324 arbeitslose Lkw-Fahrer im Güterverkehr gemeldet, waren es jetzt 22.152. Das ist ein Plus von immerhin 44,6 Prozent. Im März 2020 war die Zahl der arbeitslosen Berufskraftfahrer gegenüber dem Vorjahreszeitraum nur um 5,3 Prozent gestiegen. Das geht aus Zahlen des Bundesamtes für Güterverkehr hervor. Trotzdem kann von einer Entlassungswelle keine Rede sein, im Gegenteil: Denn die Zahl der arbeitslosen Berufskraftfahrer lag im April 2020 unter denen vom März 2020. Im März 2020 wurden 22.892 arbeitslose Berufskraftfahrer gezählt, im April mit 22.152 waren es 740 weniger: Das entspricht einem Rückgang von 3,23 Prozent. Die Zahl der arbeitslosen Speditions- und Logistikkaufleute ist hingegen gestiegen, von 5318 im März 2019 auf 5939 im April 2020.

Im April 2020 ist die Zahl der arbeitslos gemeldeten Berufskraftfahrer gegenüber dem Vorjahresmonat kräftig gestiegen. Waren im April 2019 nur 15.324 arbeitslose Lkw-Fahrer im Güterverkehr gemeldet, waren es jetzt 22.152. Das ist ein Plus von immerhin 44,6 Prozent. Im März 2020 war die Zahl der arbeitslosen Berufskraftfahrer gegenüber dem Vorjahreszeitraum nur um 5,3 Prozent gestiegen. Das geht aus Zahlen des Bundesamtes für Güterverkehr hervor. Trotzdem kann von einer Entlassungswelle keine Rede sein, im Gegenteil: ((Ton))

Im April 2020 ist die Zahl der arbeitslos gemeldeten Berufskraftfahrer gegenüber dem Vorjahresmonat kräftig gestiegen. Waren im April 2019 nur 15.324 arbeitslose Lkw-Fahrer im Güterverkehr gemeldet, waren es jetzt 22.152. Das ist ein Plus von immerhin 44,6 Prozent. Im März 2020 war die Zahl der arbeitslosen Berufskraftfahrer gegenüber dem Vorjahreszeitraum nur um 5,3 Prozent gestiegen. Das geht aus Zahlen des Bundesamtes für Güterverkehr hervor. Trotzdem kann von einer Entlassungswelle keine Rede sein, im Gegenteil: EU spricht sich für Lockerung der Grenzkontrollen aus

Im April 2020 ist die Zahl der arbeitslos gemeldeten Berufskraftfahrer gegenüber dem Vorjahresmonat kräftig gestiegen. Waren im April 2019 nur 15.324 arbeitslose Lkw-Fahrer im Güterverkehr gemeldet, waren es jetzt 22.152. Das ist ein Plus von immerhin 44,6 Prozent. Im März 2020 war die Zahl der arbeitslosen Berufskraftfahrer gegenüber dem Vorjahreszeitraum nur um 5,3 Prozent gestiegen. Das geht aus Zahlen des Bundesamtes für Güterverkehr hervor. Trotzdem kann von einer Entlassungswelle keine Rede sein, im Gegenteil: Die in der Corona-Krise eingeführten Grenzkontrollen sollten aus Sicht der EU-Kommission nach und nach gelockert werden. Da sich die Gesundheitssituation allmählich verbessere, sollte sich die Abwägung ändern, hin zu einer uneingeschränkten Personenfreizügigkeit, heißt es im Entwurf einer Empfehlung, die die Brüsseler Behörde am Mittwoch vorstellen will und aus dem das „Handelsblatt“ zitiert. In Deutschland war Bundesinnenminister Horst Seehofer zuletzt wegen der andauernden Grenzkontrollen zu mehreren Nachbarländern deutlich unter Druck geraten.

Im April 2020 ist die Zahl der arbeitslos gemeldeten Berufskraftfahrer gegenüber dem Vorjahresmonat kräftig gestiegen. Waren im April 2019 nur 15.324 arbeitslose Lkw-Fahrer im Güterverkehr gemeldet, waren es jetzt 22.152. Das ist ein Plus von immerhin 44,6 Prozent. Im März 2020 war die Zahl der arbeitslosen Berufskraftfahrer gegenüber dem Vorjahreszeitraum nur um 5,3 Prozent gestiegen. Das geht aus Zahlen des Bundesamtes für Güterverkehr hervor. Trotzdem kann von einer Entlassungswelle keine Rede sein, im Gegenteil: ((Ton))

Im April 2020 ist die Zahl der arbeitslos gemeldeten Berufskraftfahrer gegenüber dem Vorjahresmonat kräftig gestiegen. Waren im April 2019 nur 15.324 arbeitslose Lkw-Fahrer im Güterverkehr gemeldet, waren es jetzt 22.152. Das ist ein Plus von immerhin 44,6 Prozent. Im März 2020 war die Zahl der arbeitslosen Berufskraftfahrer gegenüber dem Vorjahreszeitraum nur um 5,3 Prozent gestiegen. Das geht aus Zahlen des Bundesamtes für Güterverkehr hervor. Trotzdem kann von einer Entlassungswelle keine Rede sein, im Gegenteil: Scheuer soll Rettungspaket für DB offenlegen

Im April 2020 ist die Zahl der arbeitslos gemeldeten Berufskraftfahrer gegenüber dem Vorjahresmonat kräftig gestiegen. Waren im April 2019 nur 15.324 arbeitslose Lkw-Fahrer im Güterverkehr gemeldet, waren es jetzt 22.152. Das ist ein Plus von immerhin 44,6 Prozent. Im März 2020 war die Zahl der arbeitslosen Berufskraftfahrer gegenüber dem Vorjahreszeitraum nur um 5,3 Prozent gestiegen. Das geht aus Zahlen des Bundesamtes für Güterverkehr hervor. Trotzdem kann von einer Entlassungswelle keine Rede sein, im Gegenteil: Die Oppositionsparteien verlangen von der Großen Koalition einen Einblick in das geplante Rettungspaket für die Deutsche Bahn in der Corona-Krise. Die Grünen haben Verkehrsminister Andreas Scheuer aufgefordert, es umgehend dem Parlament vorzulegen und den Haushaltsausschuss im Bundestag einzubeziehen. Die FDP forderte eine unabhängige Prüfung und Kontrolle. Laut dem Grünen-Haushaltspolitiker Sven-Christian Kindler habe die Opposition von den Plänen aus der Presse erfahren. Er erwarte, dass Scheuer am Mittwoch im Haushaltsausschuss Rede und Antwort zur Finanzierung der Bahn stehe.  Der Bund plant eine milliardenschwere Eigenkapitalerhöhung bei der Bahn, um wirtschaftliche Folgen infolge der Corona-Krise abzufedern. Außerdem soll die Verschuldungsgrenze angehoben werden. Das geht aus einem Papier hervor, das der Nachrichtenagentur „dpa“ vorlag.

Im April 2020 ist die Zahl der arbeitslos gemeldeten Berufskraftfahrer gegenüber dem Vorjahresmonat kräftig gestiegen. Waren im April 2019 nur 15.324 arbeitslose Lkw-Fahrer im Güterverkehr gemeldet, waren es jetzt 22.152. Das ist ein Plus von immerhin 44,6 Prozent. Im März 2020 war die Zahl der arbeitslosen Berufskraftfahrer gegenüber dem Vorjahreszeitraum nur um 5,3 Prozent gestiegen. Das geht aus Zahlen des Bundesamtes für Güterverkehr hervor. Trotzdem kann von einer Entlassungswelle keine Rede sein, im Gegenteil: ((Ton))

Im April 2020 ist die Zahl der arbeitslos gemeldeten Berufskraftfahrer gegenüber dem Vorjahresmonat kräftig gestiegen. Waren im April 2019 nur 15.324 arbeitslose Lkw-Fahrer im Güterverkehr gemeldet, waren es jetzt 22.152. Das ist ein Plus von immerhin 44,6 Prozent. Im März 2020 war die Zahl der arbeitslosen Berufskraftfahrer gegenüber dem Vorjahreszeitraum nur um 5,3 Prozent gestiegen. Das geht aus Zahlen des Bundesamtes für Güterverkehr hervor. Trotzdem kann von einer Entlassungswelle keine Rede sein, im Gegenteil: Schienenverbände kritisieren Förderung von Erdgas-Lkw

Im April 2020 ist die Zahl der arbeitslos gemeldeten Berufskraftfahrer gegenüber dem Vorjahresmonat kräftig gestiegen. Waren im April 2019 nur 15.324 arbeitslose Lkw-Fahrer im Güterverkehr gemeldet, waren es jetzt 22.152. Das ist ein Plus von immerhin 44,6 Prozent. Im März 2020 war die Zahl der arbeitslosen Berufskraftfahrer gegenüber dem Vorjahreszeitraum nur um 5,3 Prozent gestiegen. Das geht aus Zahlen des Bundesamtes für Güterverkehr hervor. Trotzdem kann von einer Entlassungswelle keine Rede sein, im Gegenteil: Mehrere Schienenverbände haben sich gegen eine Verlängerung der Lkw-Maut-Befreiung für Erdgas-Lkw ausgesprochen. Diese würde keine Vorteile für den Klimaschutz bringen, sondern dafür sorgen, Verkehre von der Schiene auf die Straße zurückzuverlagern, argumentieren die Allianz pro Schiene, das Netzwerk Europäischer Eisenbahnen (NEE), der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) und der Verband der Güterwagenhalter in Deutschland (VPI). Damit sei sogar in der Summe ein Anstieg der CO2-Emissionen im Güterverkehr zu befürchten. Gleichzeitig belasteten die Pläne den Verkehrshaushalt mit 780 Millionen Euro, heißt es von den Verbänden. Diese Woche beschäftigt sich der Bundestag mit einer weiteren Maut-Befreiung für Erdgas-Lkw. Der Verkehrsausschuss hatte zuvor eine Verlängerung der seit 2019 existierenden Förderung empfohlen.

Im April 2020 ist die Zahl der arbeitslos gemeldeten Berufskraftfahrer gegenüber dem Vorjahresmonat kräftig gestiegen. Waren im April 2019 nur 15.324 arbeitslose Lkw-Fahrer im Güterverkehr gemeldet, waren es jetzt 22.152. Das ist ein Plus von immerhin 44,6 Prozent. Im März 2020 war die Zahl der arbeitslosen Berufskraftfahrer gegenüber dem Vorjahreszeitraum nur um 5,3 Prozent gestiegen. Das geht aus Zahlen des Bundesamtes für Güterverkehr hervor. Trotzdem kann von einer Entlassungswelle keine Rede sein, im Gegenteil: ((Ton))

Im April 2020 ist die Zahl der arbeitslos gemeldeten Berufskraftfahrer gegenüber dem Vorjahresmonat kräftig gestiegen. Waren im April 2019 nur 15.324 arbeitslose Lkw-Fahrer im Güterverkehr gemeldet, waren es jetzt 22.152. Das ist ein Plus von immerhin 44,6 Prozent. Im März 2020 war die Zahl der arbeitslosen Berufskraftfahrer gegenüber dem Vorjahreszeitraum nur um 5,3 Prozent gestiegen. Das geht aus Zahlen des Bundesamtes für Güterverkehr hervor. Trotzdem kann von einer Entlassungswelle keine Rede sein, im Gegenteil: Bayerns Spediteure kritisieren StVO-Reform

Im April 2020 ist die Zahl der arbeitslos gemeldeten Berufskraftfahrer gegenüber dem Vorjahresmonat kräftig gestiegen. Waren im April 2019 nur 15.324 arbeitslose Lkw-Fahrer im Güterverkehr gemeldet, waren es jetzt 22.152. Das ist ein Plus von immerhin 44,6 Prozent. Im März 2020 war die Zahl der arbeitslosen Berufskraftfahrer gegenüber dem Vorjahreszeitraum nur um 5,3 Prozent gestiegen. Das geht aus Zahlen des Bundesamtes für Güterverkehr hervor. Trotzdem kann von einer Entlassungswelle keine Rede sein, im Gegenteil: Der Landesverband Bayerischer Spediteure LBS ist mit der Neuregelung der Straßenverkehrsordnung nicht einverstanden. Insbesondere die Vorschriften zu innerstädtischen Park- und Haltezonen werden kritisiert. Denn sobald Lieferfahrzeuge auf ausgewiesenen Fahrradspuren halten, riskieren sie nun hohe Strafen bis hin zum Fahrverbot. Auch Parken in zweiter Reihe kann jetzt sehr teuer werden. Gerade in Innenstädten wie München, Nürnberg, Augsburg, Regensburg oder Würzburg fehle es allerdings an angemessenen Stellflächen für das Be- und Entladen. Der LBS fordert vor daher eine dringende Aktualisierung innerstädtischer Parkraumkonzepte und eine Aussetzung der StVO-Sanktionen gegen den Lieferverkehr, solange legaler Halteraum fehlt. (Outro)

Im April 2020 ist die Zahl der arbeitslos gemeldeten Berufskraftfahrer gegenüber dem Vorjahresmonat kräftig gestiegen. Waren im April 2019 nur 15.324 arbeitslose Lkw-Fahrer im Güterverkehr gemeldet, waren es jetzt 22.152. Das ist ein Plus von immerhin 44,6 Prozent. Im März 2020 war die Zahl der arbeitslosen Berufskraftfahrer gegenüber dem Vorjahreszeitraum nur um 5,3 Prozent gestiegen. Das geht aus Zahlen des Bundesamtes für Güterverkehr hervor. Trotzdem kann von einer Entlassungswelle keine Rede sein, im Gegenteil: Das war es für heute. Vielen Dank fürs Zuhören! Wenn sie uns am Freitag hören wollen, empfehle ich das abonnieren dieses Podcasts

Im April 2020 ist die Zahl der arbeitslos gemeldeten Berufskraftfahrer gegenüber dem Vorjahresmonat kräftig gestiegen. Waren im April 2019 nur 15.324 arbeitslose Lkw-Fahrer im Güterverkehr gemeldet, waren es jetzt 22.152. Das ist ein Plus von immerhin 44,6 Prozent. Im März 2020 war die Zahl der arbeitslosen Berufskraftfahrer gegenüber dem Vorjahreszeitraum nur um 5,3 Prozent gestiegen. Das geht aus Zahlen des Bundesamtes für Güterverkehr hervor. Trotzdem kann von einer Entlassungswelle keine Rede sein, im Gegenteil: Redaktion für Ausgabe führte Katharina Spirkl. Redaktionsschluss war 17 Uhr. Mein Name ist Michael Pilzweger und ich wünsche Ihnen gute Kritiken.